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Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord

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Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord

Der Hamburger Speckgürtel dominiert

Übersicht über die sechs Aufstiegsspiele

17.06.2010   Die Aufstiegsrunde zur Regionalliga Nord war selten so spannend wie in diesem Jahr. Die fünf besten Viertligisten des Nordens machten ihre Aufsteiger untereinander aus. Die Entscheidung zwischen den Vertretern Hamburgs, Schleswig-Holsteins und Bremens war eine reine Reserverunde, und in Niedersachsen machte ein vermeintlicher Außenseiter das Rennen. Sogar ein Entscheidungsspiel gab es. Letztlich setzte sich die Metropolregion Hamburg en bloc durch.

Modus

Aufstiegsberechtigt waren grundsätzlich der niedersächsiche Meister, der in einem Entscheidungsspiel zwischen den Meistern der Staffeln Ost und West ermittelt wurde, sowie der Sieger einer einfachen Aufstiegsrunde ohne Rückspiel aus den Verbandsliga-Meistern Hamburgs und Bremens und dem Meister der Schleswig-Holstein-Liga. Ein weiterer Aufstiegsplatz konnte hinzu kommen, wenn sich der Nordclub Holstein Kiel gegen den Südclub FFC Wacker München in der Abstiegsrelegation der 2. Bundesliga durchsetzen würde, da bei einem Kieler Abstieg in die Regionalliga auch die zweite Mannschaft der "Störchinnen" aus der Regionalliga absteigen müsste. Diese Entscheidung wurde parallel zur Aufstiegsrunde ausgetragen. Ein dritter Aufsteiger würde in einem Entscheidungsspiel zwischen dem Verlierer des Entscheidungsspiels in Niedersachsen und dem Zweiten der Runde Hamburg/Schleswig-Holstein/Bremen ausgespielt.

Teilnehmer

Im Endspiel Niedersachsens standen sich die Meister der Niedersachsenligen Ost und West gegenüber. Dies waren der TSV Eintracht Immenbeck aus Buxtehude bei Hamburg und der ATSV Scharmbeckstotel aus Osterholz-Scharmbeck bei Bremen. Eintracht Immenbeck hatte sich vor der Saison wie auch im Winter verstärkt. Namhafteste Zugänge waren Ann-Kathrin Lüth, Vanessa Bastin und im Winter Maria Marrocu, die alle von der zweiten Mannschaft des HSV aus der 2. Bundesliga kamen. Die stets um Understatement bemühten Fußballerinnen aus dem Alten Land marschierten problemlos durch ihre Staffel und wurden mit 21 Siegen und nur einem Unentschieden bei 77:14 Toren souverän Meister. Der Zweite, Sparta Göttingen, hatte zwölf Punkte Rückstand. In der West-Staffel setzte sich der ATSV Scharmbeckstotel ganz knapp durch: Nur durch die deutlich bessere Tordifferenz (90:14 gegenüber 50:15) setzten sie sich gegen den punktgleichen früheren Regionalligisten FSG Twist durch. Auch der SV Heidekraut Andervenne war bis kurz vor Schluss noch dabei. So holte Scharmbeckstotel aus 20 Spielen 16 Siege und musste drei Niederlagen hinnehmen.

In der Gruppenentscheidung stand die dritte Mannschaft des Hamburger SV als erster Teilnehmer fest: Drei Spieltage vor Schluss machten sie mit einem 5:0-Sieg beim Meiendorfer SV den Titel perfekt und wusste im Aufstiegsrennen moralisch die gesamte Hamburger Verbandsliga hinter sich. 21 Siege mit 78:8 Toren zeugen von einem Durchmarsch, der lediglich einmal in der Hinrunde durch ein 0:1 gegen den Vizemeister SC Eilbek gebremst wurde. Dies machte das Team allerdings im Rückspiel wieder wett und zerlegte Eilbeks Team, das wegen witterungsbedingter Platzsperrungen ohne Training ins Jahr 2010 startete, dank des Trainingsvorsprungs mit 7:0.
In Schleswig-Holstein machte der FFC Oldesloe II. das Rennen gegenüber TuRa Meldorf, ebenfalls drei Spiele vor Ultimo. Der Sieg bei Olympia Neumünster im Nachholspiel sollte allerdings der letzte Ligasieg gewesen sein. Auf ein 0:0 gegen Rot-Schwarz Kiel folgte neben dem Sieg im Landespokal ein 0:1 gegen den SV Henstedt-Ulzburg und ein 0:5 beim FC Riepsdorf, beides Teams aus den Plätzen 4 bis 6.
Am spannendsten war es in Bremen. Dort zogen der frühere Regionalligist ATS Buntentor und Werder Bremen II. einsam ihre Kreise. Der Meister wurde in den direkten Aufeinandertreffen ermittelt. Das erste Spiel endete 0:0. Zehn Tage nach dem nachgeholten Hinspiel setzte sich Werder II. dann bei Buntentor mit 5:0 durch und gab sich in den verbleibenden Spielen keine Blöße mehr. 15 Siege und ein Remis bei 113:8 Toren standen am Saisonende auf dem Tableau.

Abstiegsrelegation aus der 2. Bundesliga

Mit der SG Wattenscheid 09, SV Blau-Weiß Hohen Neuendorf, ASV Hagsfeld und TuS Wörrstadt standen vier Absteiger aus den zweiten Bundesligen bereits fest. Der fünfte wurde zwischen den jeweiligen Zehntplatzierten ausgespielt. Dies waren Holstein Kiel im Norden und FFC Wacker München im Süden. Die Norddeutschen zeigten in München eine gute Leistung. In einem von Taktik geprägten Spiel erarbeiteten sie sich in der ersten Halbzeit einige hochkarätige Chancen, die ungenutzt blieben, während die Bayerinnen einmal die Latte trafen. Es blieb beim 0:0.
Eine Viertelstunde lang sah das Rückspiel in Kiel in der Folgewoche aus wie die zweite Hälfte des Hinspiels. Beide taktierten, bis Kati Krohn eine Vorlage der früheren Erstligaspielerin Stephanie Güldenzoph zur Kieler Führung nutzen konnte. Es entwickelte sich ein Kampfspiel mit wenigen Höhepunkten, das mitunter hart geführt war. Kiel durfte wegen der Auswärtstorregelung keinen Gegentreffer kassieren, schon ein Remis reichte Wacker München zum Klassenverbleib. Aber das Team von der Ostseeküste setzte sich am Ende mit 1:0 durch und hielt die Klasse. Damit war auch klar, dass es einen dritten Aufsteiger in die Regionalliga Nord und damit ein Entscheidungsspiel geben würde.

Niedersachsen-Meisterschaft

Etwas mehr als einen Monat nach dem Halbfinale im Niedersachsenpokal, das der ATSV Scharmbeckstotel mit 5:0 klar für sich entschieden hatte, kam es in Barsinghausen zur Neuauflage im Kampf um die Niedersachsenmeisterschaft. Eine Woche zuvor war Scharmbeckstotel im Pokalfinale dem Zweitligaaufsteiger BV Cloppenburg mit 4:6 nach Elfmeterschießen unterlegen. Dadurch galten sie als favorisiert. Aus der Rolle des Underdogs heraus war es jedoch Eintracht Immenbeck, das am Ende triumphierte. Fabienne Stejskal brachte das Team vom Hamburger Stadtrand nach 16 Minuten in Führung. Aus sicherer Spielkontrolle heraus waren es dann Sophie Gerckens und Fenna Elfers, die in der 59. Minute per Doppelschlag das Finale entschieden. Immenbeck siegte deutlich mit 3:0, ließ kaum eine Torchance des Gegners zu und sicherte sich so als erste Mannschaft den Aufstieg in die Regionalliga Nord. Für den ATSV Scharmbeckstotel hieß es nun warten: Erst am 13. Juni, zwei Wochen später, sollte das Entscheidungsspiel gegen den Zweiten aus der Runde HH/SH/HB stattfinden.

Spiel 1: SV Werder Bremen II. - Hamburger SV III

Zum Auftakt reiste der HSV zum Nordrivalen Werder Bremen.

Beide Teams hatten Verstärkungen aus der jeweiligen Zweitligamannschaft dabei und setzten zudem auf das gleiche 4-2-3-1-System. In der ersten Halbzeit erspielte sich der HSV einige Vorteile. Bremen begann zwar besser, aber die Hamburgerinnen waren effektiver beim Herausspielen von Chancen. Melanie Nilsson hatte in der Anfangsviertelstunde zweimal die Führung auf dem Fuß: Einen Freistoß setzte sie über das Tor, und später


schlenzte sie im Strafraum knapp am langen Pfosten vorbei. Die beste Chance hatte aber die neue Stürmerin Maike Timmermann, die nach 21 Minuten Pech hatte und nur den Pfosten traf. Durch einen Fehlpass der ansonsten gut stehenden Abwehr kam Werder II. in der 41. Minute zum überraschenden und schmeichelhaften Führungstreffer durch Jana Beling, die nach einem Steilpass Yasmine Sennewald düpierte.

Die Einwechselung von HSV-Stammstürmerin Jasmin Wolf zur Pause zog zunächst nicht, und mit einem drängenden Beginn, der auf den zweiten Treffer abzielte, brachte Werder Bremen II. den Hamburger SV III. zunächst in arge Nöte. Die Gäste wirkten immer noch beinahe paralysiert. Die Wende leitete ein Glücksschuss ein: Die scheidende Linksverteidigerin Cathérine Knobloch (wechselt nach Oldesloe) bekam von Sarah Begunk (ebenfalls nach Oldesloe) den Ball zugespielt, fasste sich in der 59. Minute ein Herz und überwand die zu weit vor dem Tor stehende Bremer Torhüterin Ilka Brokamp mit einem Schuss aus 40 Metern zum 1:1.

Dies legte beim HSV den Schalter um, der sich in der Folge Chance um Chance erspielte und erkämpfte. Die eingewechselte Wolf ließ zwei Minuten später zunächst aus, weitere 120 Sekunden darauf traf die ebenfalls eingewechselte Paula Ziselsberger per Kopf zum 1:2. Zehn Minuten später hob Wolf das Leder nach feiner Begunk-Vorarbeit zum 3:1 über Brokamp hinweg ins Netz. Erneut nur 120 Sekunden später traf die aufgerückte Rechtsverteidigerin Pajtesa Kameraj, Schwester der Erstligaspielerin Aferdita, nach Ablage von Timmermann zum 1:4. Und immer noch peitschte HSV-Coach Peter Schulz sein Team gegen müde werdende Bremerinnen nach vorn. Nach weiteren Chancen für Wolf, die in der 81. Minute den Pfosten traf, sorgte Begunk per direkt verwandeltem Freistoß für den hochverdienten 1:5-Endstand. Umso größer war die Freude, als das nicht unwichtige und für unmöglich gehaltene 0:0 Holstein Kiels bei Wacker München bekannt wurde.



Spiel 2: Hamburger SV III - FFC Oldesloe II

Auf heimischem Grund konnte die dritte Mannschaft des Hamburger SV den Aufstieg in die Regionalliga perfekt machen. Das kurz zuvor verkündete 1:0 von Kiel gegen München sollte die Nerven eigentlich beruhigen, gab es doch noch eine zweite Chance. Doch vielleicht war auch dieser Gedanke der fatale. Der HSV hatte durch Jasmin Wolf und Nadine Odzakovic erste kleinere Möglichkeiten.

Auf der Gegenseite zwang Oldesloes Lea Lübke Torhüterin Sennewald nach einer Viertelstunde zu einer Parade, und beim anschließenden Eckball traf Mareike Eitner die Latte. Kurz darauf leistete sich HSV-Abwehrspielerin Annika Rode einen katastrophalen Fehlpass. Lübke erlief ihn, umkurvte Sennewald und schob zum 0:1 ins leere Netz.

In der Folgezeit gab der HSV das Heft des Handelns aus der Hand. Oldesloe dominierte, vor allem durch die starke Eitner. Die Gäste aus Stormarn kämpften den HSV nieder, erlaubten kaum eine Chance. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit traf Eitner per Freistoß von der linken Seite ins lange Eck zum 0:2 und sorgte frühzeitig für den Spielausgang. Die Gastgeber kamen trotz eines Dreiersturms kaum zu Möglichkeiten. Die besten vergaben Cindy Rak und Kathrin Miotke in der Schlussviertelstunde.

Die Entscheidung über den ersten Aufsteiger musste also auf die Folgewoche verschoben werden. Dann gastierte Werder Bremen II. beim FFC Oldesloe II. Bei Heimsieg oder Unentschieden war Oldesloe aufgestiegen, bei einem Bremer Sieg mit bis zu fünf Toren Unterschied war der HSV III. direkter Aufsteiger, und gewann Werder mit drei Toren Unterschied, nahmen sie immerhin Platz zwei und damit die Berechtigung zum Entscheidungsspiel ein.


Spiel 3: FFC Oldesloe II - SV Werder Bremen II

Die Trainer der Stormarnerinnen, Jörg Löwenstrom und Steffen Redelstorff sahen im Vergleich zum Sieg gegen den HSV III. keinen Änderungsbedarf und schickten exakt die gleiche Elf auf den Rasen des heimischen Kurparkstadions. Bei Werder Bremen II. gab es gleich drei Veränderungen im Vergleich zur Partie gegen den HSV: Torhüterin Ilka Brokamp musste für Sarah Schröder weichen, in der Abwehr ersetzte Christin Chairsell Charline Ulbrich, und Antje König ersetzte die Torschützin Jana Beling. Werder begann etwas besser, mit mehr Zug zum Tor, und hatte nach zwei Minuten auch die erste Chance, als König eine Flanke von Mirja Krämer annahm und aus elf Metern über das Tor schoss.

Oldesloe wurde nach einer Viertelstunde stärker und brauchte 28 Minuten zur ersten Gelegenheit, als Eitner aus der Distanz das Tor knapp verfehlte. Beide Teams neutralisierten einander, und gute Möglichkeiten blieben rar. Oldesloe suchte etwas häufiger den Abschluss, allerdings ohne Genauigkeit. Gegen Ende des ersten Durchgangs nahm die Partie etwas Fahrt auf. Tatjana Hartmann konnte in der 39. Minute nur mit Mühe vor Carina Menke klären. Auf der anderen Seite verpasste Eitners Heberversuch nach einem verunglückten Abstoß das Tor nur knapp. Der Treffer fiel im Stormarner Strafraum, als Stephanie Schröder einen Eckball von Asiye Demirtas per Kopf zur Bremer Führung versenkte.

Beide Teams wechselten zur Pause aus, Oldesloe sogar doppelt und brachte Miriam Dünow und Johanna Jakobi für Lea Lübke und Maresa Rockschies. Die etwa 50 anwesenden HSVer mochten sich an das Spiel in Bremen erinnert haben, denn neben dem Tor kurz vor der Pause gab es weitere Parallelen: Zum einen druckvoll aus der Kabine kommende Bremerinnen, die Oldesloe in die Defensive drängten und auf das zweite Tor spielten - und das 1:1 nach knapp einer Stunde. Nach Steilpass von Stefanie Storm kam Werder-Keeperin Sarah Schröder zwar noch an den kraftvollen Schuss der eingewechselten Jakobi heran, konnte ihn aber nicht mehr entscheidend ablenken. Eine völlige Parallele wurde es aber nicht. Oldesloe stand in der Folge tief und lauerte auf Konter, drängte nicht auf weitere Tore. Dem Team von der Weser fiel zu wenig Spielerisches ein. Auch die Einwechslung von Jana Beling brachte kaum einen Effekt, zumal die Grün-Weißen zunehmend müder wurden. Aber sie kämpften, hofften vor allem bei springenden Bällen auf Fehler der Gastgeber. Die aber gaben sich keine Blöße und hatten noch drei Möglichkeiten zum Sieg. Eitner schoss volley aus 20 Metern um Zentimeter drüber (70.), Jakobi hob den Ball vor Sarah Schröder über den Kasten (80.), und ein Freistoß von Eitner, dem 2:0-Treffer gegen den HSV III. sehr ähnlich, klatschte auf die Latte (88.). Es blieb jedoch beim 1:1.

Damit war der FFC Oldesloe II. aufgestiegen, und Werder Bremen II. hatte zum zweiten Mal die Regionalliga verpasst. Somit war es der Hamburger SV III., der nachsitzen durfte. Im Entscheidungsspiel ging es gegen den ATSV Scharmbeckstotel, dem man bei den Hanseatinnen durchaus mit Respekt begegnete.

Entscheidungsspiel

Beide Mannschaften trafen sich am Tag des deutschen WM-Auftaktes auf halber Höhe zwischen Hamburg und Osterholz-Scharmbeck in Ahlerstedt, in jenem Stadion am Auetal, das für den Sieger auch in der kommenden Saison eine Station sein würde. Der Regionalliga-Dritte der abgelaufenen Saison, SV Ahlerstedt/Ottendorf, trug hier seine Heimspiele aus. Der HSV III. hatte das Handicap, auf zwei Spielerinnen verzichten zu müssen, die gegen Oldesloe II. ihr letztes Spiel gemacht hatten: Cindy Rak und Annika Rode. Die Mannschaft aber zeigte früh, wo sie hin wollte. Nach fünf Minuten netzte Maike Timmermann eine Vorlage von Jasmin Wolf zum 1:0 für den HSV III. ein. Eine Viertelstunde später war es erneut der Neuzugang von TuRa Meldorf, der nach einer Flanke von Paula Ziselsberger das 2:0 erzielte. Nadine Odzakovic besorgte noch vor der Pause mit dem Tor zum 3:0 die Vorentscheidung. Jasmin Wolf hatte sogar noch das 4:0 auf dem Fuß, traf aber nach Dribbling gegen vier Verteidigerinnen nur das Lattenkreuz. Besser machte es Timmermann zwei Minuten nach der Halbzeit mit dem 4:0 nach Vorlage von Odzakovic. Neun Minuten vor dem Ende stellte Pajtesa Kameraj mit energischem Nachsetzen aus vier Metern den 5:0-Endstand her. Damit stand auch der dritte und letzte Aufsteiger in die Regionalliga fest: Hamburger SV III. als zweite Hamburger Mannschaft in der Regionalliga Nord neben dem FC Bergedorf 85, der es doch rechtzeitig schaffte, eine B-Juniorinnen-Mannschaft zu melden, die für die Regionalligalizenz erforderlich ist. Und dieser Aufstieg ist gleichzeitig ein historischer: Erstmals spielt in der kommenden Saison eine dritte Frauen-Mannschaft in einer deutschen Regionalliga.

Regionalliga Nord 2010/2011

Mellendorfer TV
SV Ahlerstedt/Ottendorf
FC Bergedorf 85
TSV Havelse
VfL Oythe
TV Jahn Delmenhorst
TSG Burg Gretesch
Holstein Kiel II
SG Jesteburg/Bendestor
f TSV Eintracht Immenbeck (Aufsteiger)
FFC Oldesloe 2000 II (Aufsteiger)
Hamburger SV III (Aufsteiger)


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