Spielerinnen im Archiv: 15 Porträts aus 1067 Dokumenten
Zu 15 Spielerinnen führt dieses Archiv eine eigene Akte: Interviews, Spielberichte und Wechselmeldungen aus den Jahrgängen 2004 bis 2015, jeweils mit den Belegstellen im Bestand.
Die Auswahl folgt der Quellenlage, nicht der Prominenz — aufgenommen ist, wer im Bestand mit mehreren Dokumenten belegt ist.
Bestand nach Spielerin
| Spielerin | Dokumente | Verteilung | Interviews |
|---|---|---|---|
| Kerstin Garefrekes | 74 | 1 Interview | |
| Inka Grings | 72 | 0 Interviews | |
| Steffi Jones | 55 | 1 Interview | |
| Kim Kulig | 53 | 1 Interview | |
| Ariane Hingst | 51 | 1 Interview | |
| Dzsenifer Marozsán | 50 | 1 Interview | |
| Almuth Schult | 26 | 0 Interviews | |
| Turid Knaak | 24 | 1 Interview | |
| Tabea Kemme | 21 | 1 Interview | |
| Aylin Yaren | 19 | 1 Interview | |
| Ursula Holl | 18 | 1 Interview | |
| Zsanett Jakabfi | 14 | 1 Interview | |
| Rachel Rinast | 13 | 1 Interview | |
| Lara Dickenmann | 9 | 1 Interview | |
| Viktoria Schnaderbeck | 4 | 1 Interview |
Was dieser Index umfasst
Dieser Index führt 15 Spielerinnen mit eigener Akte. Zusammen stehen dahinter 503 Dokumente aus dem Bestand — Spielberichte, Meldungen, Wechselnotizen und Gespräche, jeweils am Original-Datum verzeichnet.
Am dichtesten belegt sind Kerstin Garefrekes (74 Dokumente), Inka Grings (72 Dokumente) und Steffi Jones (55 Dokumente). Die Reihenfolge folgt der Quellenlage, nicht der sportlichen Bedeutung: wer häufiger im Magazin vorkam, hat hier die dickere Akte.
Bei 6 Einträgen liegen weniger als 20 Dokumente vor. Diese Akten sind ausdrücklich lückenhaft — sie zeigen, was erhalten ist, und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Die Akten sind sehr unterschiedlich dick: 9 im Bereich zwischen 20 und 100 und 6 darunter. Diese Verteilung ist selbst eine Aussage über das Magazin — sie zeigt, worauf die Berichterstattung zwischen 2005 und 2015 ihren Schwerpunkt gelegt hat, und nicht, wer in dieser Zeit die größte Rolle gespielt hat.
Jede Akte ist gleich aufgebaut: eine Auszählung des Bestands nach Jahrgang und Gattung, die Wettbewerbe, in deren Zusammenhang der Eintrag genannt wird, die übrigen Vereine aus denselben Dokumenten, und zum Schluss das vollständige Verzeichnis der Belegstellen mit Datum.
Jede Akte verweist zurück auf die Dokumente, aus denen sie zusammengestellt ist. Der Weg führt also immer vom Index in die Quelle, nie umgekehrt: die Auszählungen auf den Unterseiten sind aus genau diesen Dokumenten gerechnet und an der Originalveröffentlichung nachprüfbar.
Eine Akte zählt jedes Dokument, in dem die Spielerin genannt wird — nicht nur die Partien, in denen sie auflief. Eine Kadernominierung, eine Wechselmeldung oder die Erwähnung in einem Gespräch mit einer Mitspielerin zählt genauso. Die Zahl misst also die Aufmerksamkeit des Magazins, nicht die Zahl der Einsätze.
Was hier nicht steht, steht bewusst nicht hier. Angaben, die über den erfassten Zeitraum hinausgehen, enthält dieses Archiv nicht; Laufbahnen, die 2015 noch nicht zu Ende waren, brechen im Bestand entsprechend ab. Für den weiteren Verlauf ist dieses Verzeichnis die falsche Quelle — für die Jahre, die es abdeckt, ist es eine vollständig belegte.
Häufige Fragen zum Bestand
Wie viele Spielerinnen sind hier erfasst?
15, mit zusammen 503 Dokumenten.
Wonach richtet sich die Auswahl?
Nach der Quellenlage. Aufgenommen ist, wer im Bestand mit mehreren Dokumenten belegt ist — nicht, wer die bekannteste Laufbahn hat.
Sind die Zahlen vollständig?
Nein. Der Bestand ist eine Teilüberlieferung der Jahrgänge 2005 bis 2015. Was fehlt, fehlt als Beleg, nicht als Ereignis.
Woher stammen die Dokumente?
Aus dem Archiv des Magazins selbst. Jedes ist unter seiner ursprünglichen Adresse abrufbar und im Wortlaut der Erstveröffentlichung wiedergegeben.
Was steht in einer einzelnen Akte?
Eine Auszählung nach Jahrgang und Gattung, die Wettbewerbe im Umfeld des Eintrags, die übrigen Vereine aus denselben Dokumenten und das vollständige Verzeichnis der Belegstellen mit Datum.
Reichen die Angaben über 2015 hinaus?
Nein. Der Bestand endet mit dem Erscheinen des Magazins. Was danach geschah, ist hier nicht verzeichnet und wird auch nicht ergänzt.