WM 2011 OK-Büro
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WM 2011
Startschuss 2011:
OK-Büro offiziell eröffnet
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25.01.2008 In Anwesenheit von 150 Repräsentanten aus Sport, Wirtschaft, Politik und Kultur wurde das Büro des OK für die Weltmeisterschaft im Frauenfußball 2011 in der Frankfurter DFB-Zentrale eröffnet. Zu den Ehrengästen der Veranstaltung, die mit Talkrunden und Einspielfilmen aufgelockert wurde, zählten u.a. Frankfurts OB Petra Roth, DOSB-Präsident Dr. Thomas Bach, FIFA-Direktor Jim Brown sowie viele Mitglieder des DFB-Präsidiums.
Gegen Ende wurde noch das OK-Team der Öffentlichkeit vorgestellt. Ihm gehören neben der Präsidentin Steffi Jones noch Ulrich Wolter (Gesamtkoordination), Winfried Naß (Städte/Stadien), Heike Ulrich (Turnier), Jens Grittner (Kommunikation) und Doris Fitschen (Marketing) an.
Zwei Weltmeister(innen)-Macher im Gespräch: Silvia Neid und Franz Beckenbauer
Dr. Theo Zwanziger dankte der FIFA für ihr Vertrauen in
den DFB und bekräftigte seine Zuversicht, dass Steffi Jones eine hervorragende OK-Präsidentin sein wird.
Zuvor beschrieb Franz Beckenbauer die Begeisterung des DFB-Präsidenten für den Frauenfußball als
"regelrecht fanatisch".
Sandra Minnert wurde, auch zu ihrer eigenen Überraschung, von Steffi Jones öffentlich zur WM-Botschafterin berufen.
Anke Engelke möchte sich selbst bei der WM 2011 aktiv einbringen. Mit einer Videoaufzeichnung bewarb sie sich um einen Job als Motivationstrainerin für die deutsche Nationalmannschaft. Ob dieses Angebot durch den DFB angenommen wurde, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.
Frankfurts OB Petra Roth, hier mit DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach (li.) und DOSB-Präsident Dr. Thomas Bach, sagte ihre persönliche Unterstützung für WM 2011 zu. Im Vorfeld der Veranstaltung zeigte sie Fachkenntniss, als sie Franz Beckenbauer darüber aufklärte, dass der Begriff 'Damenfußball' nicht mehr en vogue ist.
Ehrengäste aus dem DFB-Präsidium: Ehrenpräsident Gerhard Mayer-Vorfelder und Schatzmeister Horst R. Schmidt
Steffi Jones, Präsidentin des OK, möchte der WM ein "tolles Wir-Gefühl" geben. Sie betonte die integrative Kraft des Frauenfußballs. Wie schon bei der WM 2006 soll sich Deutschland als weltoffen und gastfreundlich präsentieren. Weniger der wirtschaftliche Erfolg, sondern die Gemeinnützigkeit des Turniers liegt der OK-Präsidentin am Herzen.
Ein Moment mit Symbolkraft: OK-Präsident Franz Beckenbauer übergibt den Schüssel an seine Nachfolgerin.
Steht hier ein Teil der kommenden Nationalelf? Für 2011 wird es wohl knapp, aber 2015 vielleicht. Steffi Jones und Franz Beckenbauer lauschen gespannt dem erstem Interview des Fußballnachwuchses.
Das Publikum verfolgte gespannt die kurzweilige Präsentation. V.l.n.r.: DFB-Präsident Dr. Theo Zwanziger, DOSB-Präsident Dr. Thomas Bach, Bundestrainerin Silvia Neid, OK-Präsidentin Steffi Jones und OK-Altpräsident Franz Beckenbauer.
"Der Kaiser und die Kaiserin" ... so lautet der Titel eines Einspielfilms den der DFB produzieren ließ. Hier wurden viele Parallelen in den sportlichen aber auch privaten Lebenswegen von Franz Beckenbauer und Steffi Jones aufgezeigt. Aber auch auf einen Unterschied wurde dennoch hingewiesen: Die 'Kaiserin' ist Inhaberin einer Trainerlizenz.