UEFA Women's Champions League Finale 2010
· Archivbestand · 447 Wörter
20.05.2010
UEFA Women's Champions League 2009/2010 Finale
Coliseum Alfonso Pérez Getafe (Spanien)
Offizielles Plakat zum ersten UEFA Women's Champions League Finale in Getafe.
Coliseum Alfonso Pérez (Getafe)
Ein kleines Schmuckkästchen, das 17.000 Zuschauer fasst.
Objekt der Begierde: der neue Champions League Pokal.
Zum Auftakt des Finales gabe es für die Zuschauer ein buntes Showprogramm.
Startformation von Olympique Lyonnais:
Ingvild Stensland, Amandine Henry, Wendie Renard, Corine Franco, Laura Georges, Amelie Ryback (hinten, v.l.)
Shirley Cruz Trana, Lara Dickenmann, Sarah Bouhaddi, Louisa Nécib, Élodie Thomis (vorne, v.l.)
Startformation des 1. FFC Turbine Potsdam:
Anna Felicitas Sarholz, Josephine Henning, Fatmire Bajramaj, Bianca Schmidt, Jennifer Zietz, Viola Odebrecht (hinten, v.l.)
Nadine Kessler, Jessica Wich, Anja Mittag, Babett Peter, Tabea Kemme (vorne, v.l.)
Gute Miene trotz traurigem Hintergrund: wegen einer Fußverletzung konnte die Starstürmerin Lotta Schellin, die sich für diese Saison viel vorgenommen hatte, ihr Team nicht unterstützen.
Die brandgefährliche Louisa Nécib bedurfte zeitweise einer Doppelbewachung, wie hier durch Bianca Schmidt und Anja Mittag.
Fatmire Bajramaj tat sich gegen die 1,5-Kopf größere Wendie Renard oft schwer.
Das Spiel war geprägt von intensiven Zweikämpfen, wie hier zwischen Shirley Cruz Trana und Jennifer Zietz.
Die mitgereisten Fans aus Lyon feuerten ihre Mannschaft lautstark an.
Die blitzschnelle Élodie Thomis war immer torgefährlich. Hier kann Tabea Kemme retten.
Amandine Henry ringt Nadine Kessler nieder. Im Hintergrund steht Ingvild Stensland bereit.
Eine LaOla-Welle geht durch das inzwischen gut gefüllte Stadion. Trotz der Ankündigung, das Stadion sei ausverkauft, blieben viele Plätze leer. Traurig für die Fans, die draußen bleiben mussten.
90 Minuten vorbei und immer noch steht es 0:0. Vor der Verlängerung versuchen sich die Spielerinnen von dem Spiel noch ein bisschen zu erholen.
Amelie Rybeck setzt sich mit "hohem Bein" gegen Jessica Wich durch. Die Situation wird von Viola Odebrecht mit Argusaugen beobachtet.
Nach regulärer Spielzeit und Verlängerung bedurfte es bei einigen Spielerinnen besonderer medizinicher Betreuung, z.B. bei Lira Bajramaj, die schon während des Spiels unter Muskelkrämpfen litt.
Diese Parade brachte die Wende zugunsten von Turbine Potsdam.
Anspannung pur auf beiden Seiten während des Elfmeterkrimis.
Auch Sarah Bouhaddi brachte eine gute Leistung und hielt ebenfalls zwei Elfmeter
Nach dem Lattenknaller von Élodie Thomis gab es für "Torminator Queen Felix" kein Halten mehr.
Bilderrätsel: Wer liegt ganz unten? :-)
Die mitgereisten Turbine Fans bedankten sich auf ihre Art, mit einem riesigen Banner, für die tolle Leistung der Mannschaft.
"Mit dem Herz in der Hand und der Leidenschaft am Ball..." wird der Pokal jetzt unser sein.
Freudentaumel...
...Freudentränen...
...und Tränen der Entäuschung.
So sehen Sieger aus!
Die Spielerinnen aus Lyon suchten derweil Trost bei Fans, Freunden und Familie.
Das war IHR Tag!
Gratulation an Turbine Potsdam den frischgebackenen Champions League Gewiner.
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