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2. Bundesliga Süd - 20. SpieltagStolperstein TuS Köln rrh.VfL Sindelfingen - TuS Köln rrh. 0:0 | ||
Text und Bilder von Roland Baumann |
Mehr als einmal musste VfL-Torhüterin Alisa Vetterlein alles riskieren, um den Rückstand zu verhindern. | |
musste. Eine Szene aus der zweite Hälfte zeigte deutlich, wie es um den Einsatzwillen des Aufstiegsaspiranten stand. Bei einem Einwurf für Sindelfingen boten sich gerade mal zwei VfL-Spielerinnen an, die von drei TUS-Spielerinnen zugedeckt wurden und auch prompt den Ball verloren. Der Knaller des Tages ereignete sich in der Schlussminute. Bei einem VfL-Angriff ging eine Abwehrspielerin in Höhe des Elfmeterpunktes verletzt zu Boden. VfL-Coach Dietmar Sehrig ordnete an, weiter zu spielen. Da auch Köln den Ball nicht aus der Gefahrenzone brachte, ging es um die verletzte Spielerin herum weiter, bis Manuela Frettlöh die Hand zur Hilfe nahm. Der Pfiff von Schiedsrichterin Christina Jaworek ermöglichte endlich die Betreuung der Verletzten. Weiter ging es aber mit gelb-rot für Frettlöh und Elfmeter für den VfL. Wie verunsichert die Heimelf war, zeigte dann der Elfmeter. Tanja Hees schoss so unplaziert, dass die Ersatzkeeperin Carina Herrmann sicher halten konnte und dann noch einen raschen Gegenzug einleitet, der beinahe noch den Siegtreffer für Köln brachte. ![]() Eine der ganz wenigen Torchancen für den VfL, hier durch Kim Kulig gegen Manuela Frettlöh und Carina Herrmann
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Hier musste sich Alisa Vetterlein nicht nur gegen Maren Henseler (22) und Vanessa Wurth (7), sondern auch gegen die eigene Abwehrspielerin Mara Schanz durchsetzen Kölns Trainerin Doreen Meier war dann auch ein wenig aufgebracht über die letzte Spielsituation mit dem Elfmeter. Sah sie doch eine Kölner Mannschaft, die deutlich mehr Spielanteile hatte und den Sieg verdient gehabt hätte. Auch Dietmar Sehrig vom VfL musste anerkennen, dass seine läuferisch zu schwache Elf gegen die körperlich überlegenen Gäste nicht in der Lage war, das Spiel zu machen.
VfL Sindelfingen:
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