Trainer Rauschenberg (Calden) zu FanSoccer:
„Nach dem frühen Tor haben wir nicht energisch genug nachgesetzt. Lüttgendortmund war ein starker Gegner, der kämpferisch und läuferisch voll überzeugt hat. Bei besserer Chancenverwertung durch Lütgendortmund hätten wir zur Halbzeit schon aussichtslos 1:3 hinten liegen können. Die 2:1 Pausenführung war daher ungerecht. Zur zweiten Halbzeit hin wollten wir das Spiel kontrollieren. Die 3:1 Führung war sehr glücklich, das hätte man abpfeifen können.
Es läuft momentan nicht ganz so rund, und wir sind weit von unserer Spielstärke entfernt. Unser Saisonziel war Platz drei bis fünf - dies sollte zu Schaffen sein."
Trainer Marco Geers (Lütgendortmund) zu FanSoccer:
Bemängelt, dass schon mindestens sieben Schiedsrichterinnen in der Saison gegen Lütgendortmund gepfiffen hätten. FIFA Schiedsrichterin Elke Günthner solle mal wieder zwei Klassen tiefer pfeifen.
Die Mannschaft hätte in der ersten Halbzeit den Sieg verschenkt, da hätten die Tore geschossen werden müssen.
SG Lütgendortmund:
Duschinski
Hauenschild, Marzinkowski, Rentmeister (58.Rafail), Brandt, Israel, Dworak, Janssen, Geesmann (67.Mattheus), Heinbach (79.Steinhoff), van den Berg
Trainer Marco Geers
TSV Jahn Calden:
Zeuner
D.Scheuren (58.Pottebaum), Rosek, Niemeier, Ratzkowski (60.Kazubski), Alexi (58.Klement), Müller, J.Scheuren, Austermühl, Richter, Salokat
Trainer Manfred Rauschenberg
Schiedsrichterin:
Elke Günthner (Bamberg)
Assistentinnen:
Nina Bernstein und Sandra Jung
Tore:
0:1 Niemeier( 3.)
1:1 Dworack (14.)
1:2 J.Scheuren (40.)
1:3 Niemeier (65.)
1:4 Kazubski (87.)
Gelbe Karten : Brandt — Niemeier, Alexi, Austermühl, Salokat, Pottebaum
Zuschauer 173
Spielerin des Spiels: Jacqueline Scheuren
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