Text von Stefan Münz, Bilder von Charly Michels
Ab der kommenden Spielzeit wird Bayern mit zwei Vereinen in der zweiten Bundesliga vertreten sein, zum FFC Wacker München gesellte sich letztes Wochenende der Sportclub aus Regensburg. Möglich wurde dies durch zwei Siege des Meisters der Bayernliga in der Aufsteigsrunde gegen die Gewinner der Oberligen Hessen, den TGM/SV Jügesheim, und Baden-Württemberg, den Fußballverein aus Löchgau.
Nachdem Jügesheim und Löchgau sich unentschieden voneinander getrennt hatten, war klar, dass dieses Spiel bei einem Regensburger Sieg schon eine kleine Vorentscheidung bringen konnte, dem SC würde in Württemberg ein Unentschieden zum Aufstieg reichen.
Wahrscheinlich begann der SC das Spiel gegen die Hessinnen vom TGM/SV Jügesheim deshalb dementsprechend nervös, die erste Hälfte war von den Spielanteilen her gesehen zwar ausgeglichen, doch die technisch starken Gäste waren dem Führungstreffer um einiges näher als die Regensburgerinnen.
So hätte beispielsweise schon in der zweiten Spielminute Mareike Gründges, die durch eine Fehler in der Regensburger Abwehr begünstigt aus rund zwanzig Metern einern ersten Warnschuss aufs Tor von Jelena «Jelli» Rudan abgab, das erste Tor für Jügesheim erzielen können. Trotzdem kam der SC in der ersten Hälfte nie so richtig ins Spiel, ja nicht einmal eine richtige Tormöglichkeit konnte die Mannschaft von Günter Brandl herausspielen, obwohl der SC immer wieder recht gefällig Richtung Jügesheimer Tor spielte, aber es fehlte die letzte Genauigkeit, um die Abwehr des Gegners ernsthaft unter Druck zu setzten. So waren es meistens Schüsse aus der Entfernung, die zumindest für etwas Gefahr für das Tor der Hessinnen brachten, wie zum Beispiel durch Kathrin Rothaug, deren missglückte Flanke zum Torschuss wird oder Helen Pöhlmann, die einfach mal draufhielt, aber aus der zweiten Reihe kurz vor der Pause nur neben das Tor traf.
Das waren im Großen und Ganzen schon die gefährlichsten Aktionen in der ersten Hälfte – aus Regensburger Sicht. Aus der von Jügesheim gestaltete sich das schon viel freundlicher, doch auch hier fehlte – zum Glück für die Gastgeberinnen – der Torerfolg. Nach einem Querschläger von Nadine Kraus, die damit ihre Abwehr in arge Bedrängnis brachte, konnten allerdings die Gäste in Person von Annika Werner und Madita Spee die Verwirrung in der Hintermannschaft des SC nicht nutzen, Anna Gruber klärt zur Ecke, Kopfball vorbei. Nachdem – fast bezeichnend in dieser Phase des Spiels – sich Stefanie Fink nach vorne gekämpft hat, steht Corinna Merl im Abseits, und diese, wenn auch kleine, Möglichkeit war wieder vertan, was natürlich den Hessinnen nur recht sein konnte, oder Melanie Scheid, die zwar mit einem langen Pass von Diana Papp wunderschön angespielt wurde, dann aber keine Anspielstation fand, köpft Spee nach einem Freistoß übers Tor (17.). Die weitaus beste Gelegenheit vergab erneut Madita Spee, die nach einer Flanke von Elena Ries den die Kugel im Flug mit dem Kopf knapp übers Tor setzt (32.). Was sonst noch gefährlich aufs Regensburger Tor kam, entschärfte unsere Torfrau Jelena Rudan, die ein sehr gutes Spiel machte, wenn auch Jelli nicht in jeder Situation sicher reagierte, wie zum Beispiel als sie in letzter Sekunde vor Ries klärte, aber doch ein wenig, was aber letztendlich zum Glück ohne Folgen blieb.
 Prominente Zuschauerin Steffi Jones mit Fansoccer-Korrespondent Stefan Münz
Ganz wie verwandelt kam die Mannschaft des SC nicht aus der Kabine, doch das Spiel wurde zusehends besser. Zwar hatte Jügesheim mit Tina Borse nach einer Ecke von Spee noch eine Kopfballmöglichkeit, doch die SC-Frauen hätten im Gegenzug mit ihrer ersten wirklichen Gelegenheit das Führungstor erzielt, die auf der rechten Seite frei gespielte Rothaug sah die besser postierte wieder genesene Melania Scheid, die die frei auf Jügesheims Torfrau Lotte Höpker zulief, aber letztere nicht überwinden konnte und in ihre Beine schoss (52.) Als man meinte, der Sportclub würde mal wieder an seinen vergebenen Chancen scheitern, Nadine Kraus, hatte zwischenzeitlich in Höpkers Arme gezielt, gab es zwei Minuten später Grund zum Jubeln: Wieder einmal war es Nadine Kraus, die mit einem weiten Pass sehr schön Kathrin Rothaug in Szene setzte, die ähnlich wie Scheid kurz zuvor es aber besser machte und zum Führungstor einschob (56.). Fast hätte Jügesheim im Gegenzug ausgeglichen, doch der Kopfball nach einem Freistoß ging am Tor vorbei. Insgesamt merkte man jedoch, dass die Führung Sicherheit gab, standen sicherer in der Abwehr, und spielten selbstbewusster nach vorne, auch wenn Jügesheim nun stürmte und erneut zu fast Hundertprozentigen kam, so durch Madita Spee, deren Schuss von der Strafraumgrenze Rudan abwehren kann oder als Jelli sich vergriff, hätte es auch 1:1 stehen können, doch wer seine Möglichkeiten nicht nutzt, wird häufig bestraft: An der Mittellinie wird die eingewechselte Conny Brüger unfair zu Fall gebracht, Diana Papp führt den Freistoß aus, spielt in den Lauf von Nadine Kraus, die sieht, dass die hessische Abwehr und auch die Torfrau zu lange beim Herauslaufen zögern, und Nadine erzielt in hohem Bogen, würde bei der Wahl zum Tor des Jahres mit Sicherheit auf einem der vorderen Plätze landen, aus rund 25 Metern das zweite Tor für den SC Regensburg und damit wohl die Entscheidung. Rothaug verpasste es ein paar Minuten später, die Führung höher zu schrauben, doch Höpker rettete zwanzig Meter vor dem Tor.
Klare Chancen gab es dann auf beiden Seiten nicht mehr zu verzeichnen, und es blieb schließlich beim 2:0.
Wenn es eine Spielerin gibt, die ich hervorheben möchte, ist es Regensburgs Abwehrspielerin Anna Gruber, die, obwohl sie nach einem ziemlich dummen und unnötigen Foul an Madita Spee an der Mittellinie zurecht verwarnt wurde, jagte sie, auch an der Roten Karte wandelnd, ihren Gegenspielerinnen soverän den Ball ab, wie schon zuvor im gesamten Spiel.
Nur rund 250 Zuschauer kamen zum Spiel, lag es am Marathon der am selben Tag stattfand, oder auch die kurzfristige Spielansetzung, müßig darüber zu diskutieren, aber wer nicht gekommen war, und wer schon immer mal sich mit einer Nationalspielerin unterhalten, fotografieren, oder nur ein Autogramm haben wollte, hat definitiv etwas versäumt.
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So siehen Sieger/Aufsteiger aus: Die Mannschaft: Hintere Reihe von links: Cotrainer Alexander Kalteis, Abteilungsleiter Rupert Karl, Anna Friedrich, Stefanie Fink, Cornelia Brüger, Diana Papp, Helen Pöhlmann, Sandra Johanni, Diana Schreiber, Nadine Buscholl, Sabine Kurz
In der Mitte jubelt Trainer Günter Brandl.
Vorne von links: Alexandra Messner, Kristina Gruber, Anna Gruber, Julia Lauberger. Corinna Merl, Kathrin Rothaug, Stefanie «Paula» Lieb, Jelena Rudan, Nadine Kraus, Melanie Scheid
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Stephanie Ann Jones, besser bekannt als unsere Welt- und Europameisterin Steffi Jones, die am Tag zuvor mit ihrer Mannschaft, dem 1.FFC Frankfurt den Europapokal gewann, ließ es sich nicht nehmen, trotz einer Nacht ohne Schlaf, einige ihrer ehemaligen Vereinskolleginnen zu unterstützen, nach dem Spiel war sie natürlich die Attraktion, auch für die Regensburger Spielerinnen und so musste diese sympathische Sportsfrau für so einiges herhalten.
Die Hessinnen waren hiermit schon vorzeitig aus dem Rennen, alles lief nun auf die Entscheidung zwischen dem FV Löchgau und dem SC Regensburg, der im Gegensatz zu den Württembergerinnen schon mit einem Unentschieden zum Ziel seiner Träume käme, hinaus.
Von Anfang an entwickelte sich beim württembergischen Doublegewinner ein spannendes und von beiden Mannschaften sehr offensiv geführtes Spiel mit vielen guten Torszenen auf beiden Seiten.
Die erste gehörte den Regensburgerinnen, doch Nadine Kraus’ Ecke pflückte Löchgaus Torfrau Tanja Arnold souverän herunter (2.).
Dann begann aber ein wahrer Angriffswirbel der Gastgeberinnen, erst zwei Freistöße, die allerdings kaum Gefahr für das Tor von Jelena Rudan ausstrahlen konnten. Kurz danach vielleicht die Schlüsselszene des Spiels: Wer weiß, wie die Partie ausgegangen wäre und wer aufgestiegen wäre, hätten Alexa Gantner und Violetta Spaci den schweren Patzer der Regensburger Torfrau genutzt, die den Ball beim Herauslaufen um einiges verfehlte, doch die beiden Stürmerinnen erwiesen sich als unfähig, die Kugel aus nächster Nähe im Regensburger Tor unterzubringen, wohl mit schweren Folgen, denn so Thomas Marbach, der Trainer des FV Löchgau, „hätten wir die Führung erzielt, hätten wir auch gewonnen“. Jelli ließ sich aber davon nicht verunsichern, und machte schon beim nächsten Angriff bzw. der nächsten Ecke der Heimmannschaft ihren Fehler wieder gut.
Auch wenn sich die ersten zehn Minuten ziemlich einseitig anhören, so war der SC stets gefährlich, es schien nur eine Frage der Zeit zu sein, wann das erste Tor im Spiel fallen sollte. Obwohl Nadine Kraus nach Pass von Melanie Scheid eine Gegenspielerin tunnelte, versandete leider dieser Angriff wieder viel zu schnell, aber der SC hatte Lunte gerochen. Kathrin Rothaug setzte sich über rechts durch, flankte zur Mitte, Helen Pöhlmann zögerte einen Tick zu lange, und auch die anderen mitgelaufenen Regensburgerinnen konnten das so entstandene Strafraumgewühl nicht zur Führung nutzen.
Kurz nachdem Löchgaus Jasmin Diesch an Rudan gescheitert war, brachte eben diese Pöhlmann in halbrechter Position, rund 30 Meter vor dem Tor, zu Fall. Kraus überraschte die Löchgauer Deckung völlig, Scheid konnte fast unbedrängt aus acht Metern zur Führung einschießen, ließ Arnold keine Chance.
Mit der Führung wuchs auch die Sicherheit vor allem in der Abwehr – falls doch mal ein Schuss aufs Tor kam, parierte ihn Jelli gewohnt sicher (22., 24.). Bei Löchgau dagegen ging in dieser Phase des Spiels kaum etwas zusammen, nach einem Ballgewinn im Mittelfeld hätte Melanie Scheid schon vorzeitig zur Matchwinnerin werden können, umkurvt die württembergische Torfrau Arnold, eine gegnerische kann gerade noch zur Ecke klären, nur um dike dickste der vielen Möglichkeiten zu nennen.
In der letzten Viertelstunde der ersten Hälfte geschah allerdings nicht mehr so viel, es war ein ausgeglichenes Spiel ohne große Torszenen auf beiden Seiten, die Gastgeberinnen machten zwar Druck, kamen aber nicht weit, denn der SC verteidigte seinen Vorsprung geschickt Auf Grund der besseren Regensburger Chancen ein sicherlich gerechtes Halbzeitergebnis.
Der FV Löchgau musste nun mehr oder weniger alles oder nichts spielen, wollten sie denn noch aufsteigen, und begannen dementsprechend druckvoll die zweite Hälfte, doch die großen Torszenen blieben zumindest zu Beginn aus.
Eher waren noch die Regensburgerinnen die gefährlichere Mannschaft, aber auch sie waren nicht in der Lage ein weiteres Tor aus denen sich bietenden Kontermöglichkeiten zu erzielen.
Die spektakulärste Szene in den ersten zehn Minuten nach dem Seitenwechsel war vielleicht das Foul von Löchgaus Offensivspielerin Violetta Spaci gegen Regensburgs Torfrau Jelena Rudan, worauf letztere verletzt liegen blieb und behandelt werden musste, konnte zum Glück weiterspielen, die Abstöße musste in der Folgezeit aber Spielführerin und Libera Diana Papp für sie ausführen, erstere wurde für das Foul zurecht verwarnt.
Zwei Minuten später verliert Helen Pöhlmann, wunderschön angespielt von Meli Scheid, im gegnerischen Strafraum, das 2:0 auf dem Fuß, doch noch die Kugel, im Gegenzug rettete Jelli gerade noch (58.). Kurz darauf vertändelt Abwehrspielerin Anna Gruber das Leder, aber die Löchgauer Stürmerin zielt drüber. Mit einem Distanzschuss nach Zuspiel über Pöhlmann und Rothaug probierte es einmal mehr Nadine Kraus, den in Folge des Regens gefährlich aufsetzenden Ball konnte Tanja Arnold mit viel Glück noch zur Ecke lenken konnte. Wiederum war Löchgau am Drücker, aber Jelli rettete erneut gegen die Spitzen Gantner und Spaci. Nachdem die auf Regensburger Seite frisch eingewechselte Anna Friedrich frei vor dem Tor den Ball nicht unter Kontrolle gebracht hatte, machte es die stets gefährliche Alexa Ganter auf der Gegenseite besser und netzte mit einem Freistoß von der linken Seite unhaltbar für Jelena Rudan mit dem Kopf ein.
Nun zog Löchgau an, wollte unbedingt die Führung, doch der Auftrieb, den der Ausgleich brachte, dauerte gerade einmal zwei Minuten. Nach einem schnellen Konter über die ebenfalls eingewechselte Sandra Johanni, die den Ball auf die
besser stehende Friedrich weitergab, gegen deren Schuss die herauslaufende Löchgauer Torfrau aus zwanzig Metern Torentfernung vollkommen machtlos war.
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Von nun an entwickelte sich ein noch heißeres Spiel, als es ohnehin schon war, denn der FV Löchgau musst nun in den letzten Minuten zwei Tore erzielen, und somit alles riskieren. Die Regensburger Defensive war gegen die langen Bälle meistens auf dem Posten, während man das in den letzten Minuten von den Gastgeberinnen nicht unbedingt behaupten konnte. Gute Gelegenheiten hatte zum Beispiel die ziemlich quirlige Kraus, die aus 30 Metern halbrechter Position nur knapp das Tor verfehlt (87.), Arnold hätte keine Chance gehabt, oder Friedrich, die nach einem missglückten Freistoß durch die völlig entkräftete Kraus auch nur knapp verzog.
In der Nachspielzeit hatten die Löchgauerinnen doch noch ihre Chance, einen Knaller aus 35 lenkte Jelli über die Latte, selbst wenn dadurch noch der Ausgleich gefallen wäre, wäre dieser wohl zu spät gekommen, den der stets gut und souverän leitende Schiedsrichter Andreas Weichert pfiff nur wenig später die über weite Strecken hochklassige Partie ab.
Nun gab es kein Halten mehr, die Fans stürmten allesamt auf den Platz, spontane Umarmungen und Tänze waren die Folge, eine riesige Jubeltraube mitgereister Fans feierte ihre Mannschaft. Nicht nur das Spiel war mindestens zweitligareif, sondern auch die über 100 Regensburger Fans, darunter selbst ein kanadische Mädchenteam aus Prince George in British Columbia, das samt Betreuern erst tags zuvor in Regensburg eingetroffen war, und sich spontan entschloss, ihre Gastgeber zu unterstützen, und die vom Spielfeldrand eine Gänsehautstimmung erzeugten und die Fans der Heimmannschaft um einiges an Lautstärke übertrafen.
Alles in allem ein verdienter Erfolg für die Frauen des SC Regensburg, was letztlich auch der Trainer Thomas Marbach neidlos anerkennen, «nach dem Ausgleich schien das Spiel zu unseren Gunsten zu kippen, doch die schnelle abermalige Führung hat uns das Genick gebrochen. Ein verdienter Erfolg für den SC Regensburg, den wir in der zweiten Liga alles Gute wünschen.»
Stimme von Thomas Marbach (Trainer des FV Löchgau)
Trotz des Aufstiegs möchte Günter Brandl, der ehemalige Zweitliga-Trainer der Männer des SSV Jahn, der die SC-Frauen erst zur Winterpause übernommen und sich ein weniger spannendes Spiel gewünscht hätte, «aus der Vielzahl von Chancen hätten wir mehr als nur ein Tor machen müssen», die Mannschaft für Liga zwei nur punktuell verstärken, denn so meint er, «die Mannschaft ist noch jung und besitzt enormes Potenzial nach oben».
Die – auch ohne den Aufstieg – weitaus erfolgreichste Spielzeit der SC-Frauen, denn alle drei Mannschaften stiegen auf, die Jugend sehr erfolgreich, ja sogar die Männer des SC Regensburg spielt kommendes Jahr ein Klasse höher – wurde mit einem Spiel des Bayerischen Meisters gegen die Männer des inoffiziellen Deutschen Meisters der Ü 32, des FC Oberhinkofen (4:4-Unentschieden), einem Spiel zwischen den Gästen aus Kanada und der eigenen Jugend (4:0 für die Gäste aus Nordamerika) sowie einem großen Konzert mit «Superstar» Elli gebührend abgeschlossen. Auf Wiedersehen in Liga zwei!
SC Regensburg (Meister Oberliga Bayern) – TGM/SV Jügesheim (Meister Oberliga Hessen)
SC Regensburg
1 Jelena Rudan – 2 Anna Gruber, 10 Diana Papp (C), 9 Kristina Gruber – 3 Stefanie Fink, 4 Nadine Kraus (87. Alexandra Messner), 14 Kathrin Rothaug, 6 Helen Pöhlmann (69. Stefanie Paula Lieb), 16 Merl Corinna, 11 Diana Schreiber – 15 Melanie Scheid (64. 8 Cornelia Brüger)
TGM/SV Jügesheim
1 Lotte Höpker – 2 Annika Werner (52. 7 Johanna Glomb), 3 Wiebke Werlein, 4 Mareike Gründges, 13 Tina Borse (80. 12 Daniela Nix) – 6 Melanie Reismann, 14 Sonja Wurmbach, 8 Madita Spee, 9 Elena Ries (88. 5 Carla Büchler), 10 Pia Zapf, 15 Sabine Latten
Schiedsrichter: Thomas Münch (SV Hausen)
Gelbe Karten: Anna Gruber (84.)
Tore: 1:0 Kathrin Rothaug (56.), 2:0 Nadine Kraus (66.)
Zuschauer: 150-250
FV Löchgau (Meister Oberliga Baden-Württemberg) – SC Regensburg (Meister Oberliga Bayern)
FV Löchgau
1 Tanja Arnold – 2 Michaela Schuster (65. 9 Tanja Vraschek), 3 Marina Klooz, 15 Jasmin Klotz – 6 Julia Leykauf, 7 Carolin Schmieg, 13 Jasmin Diesch, 14 Violetta Spaci, 16 Stefanie Schuster (C), 17 Melanie Schönwälder – 18 Alexa Gantner
SC Regensburg
1 Jelena Rudan – 2 Anna Gruber, 10 Diana Papp (C), 9 Kristina Gruber – 3 Stefanie Fink (69. 7 Stefanie Lieb), 4 Nadine Kraus, 14 Kathrin Rothaug, 6 Helen Pöhlmann (73. 5 Sandra Johanni), 16 Corinna Merl, 11 Diana Schreiber – 15 Melanie Scheid (12. 66. Anna Friedrich)
Schiedsrichter: Andreas Weichert (Bensheim)
Gelbe Karten:Violetta Spaci, Alexa Gantner, Melanie Scheid
Tore: 0:1 Melanie Scheid (16.), 1:1 Alexa Gantner (74.), 1:2 Anna Friedrich (76.)
Zuschauer: rund 700
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