Regensburg genügt. Doch das Team aus der Hauptstadt der Oberpfalz dachte nicht daran, den Weinbergerinnen diesen Platz kampflos zu überlassen. Am Ende setzte sich Regensburg mit 2:0 durch und zog damit an Weinberg vorbei.
Bayern kann somit in die diesjährige Relegationsrunde nicht eingreifen.
In Baden-Württemberg hatten sich TSV Ludwigsburg und SV Eintracht Seekirch für die 2. Bundesliga beworben, nicht jedoch Ligaprimus FV Löchgau. Während die Damen aus der Stadt des „Blühenden Barock“ bereits vorzeitig ihre Chancen verspielt hatten, scheiterte die Eintracht am drittletzten Spieltag aufgrund der Niederlage bei eben diesen Ludwigsburgerinnen. Lachender Dritter war plötzlich der VfL Sindelfingen, deren erste Mannschaft bekanntlich den Aufstieg in die Bundesliga geschafft hatte und damit seiner zweiten Auswahl den Weg ebnete. Aus der Meldung des DFB vom 23.03.05 war nicht ersichtlich, daß der Lizenzantrag des VfL auch für seine Reserve gelten würde, doch offensichtlich ist dem so. Mit dem Sieg am 29.05. beim SC Freiburg II sicherte sich Sindelfingen einen Spieltag vor Rundenschluß die Vizemeisterschaft und hat sich somit für die Relegation qualifiziert.
Auch in Hessen blieb es bis zuletzt spannend. Da drei der vier führenden Vereine Lizenzunterlagen beim DFB eingereicht hatten, stellte sich hier nicht die Frage, ob überhaupt ein Team an der Relegation teilnehmen würde, sondern welches es denn schlußendlich sein würde.