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Das Frauenfußball-Magazin



Untere Ligen

Rückblick auf die Hinrunde der Regionalliga-Teams
aus dem hohen Norden

Analyse der Nord-Vereine

Bericht von Fuxi

18. Februar 2012
– Dominanz der Hansestadt - damit lässt sich am passendsten die Situation in der Regionalliga Nord beschreiben. Kein Wunder - scheinen doch die beiden Hamburger Teams Bergedorf 85 und Hamburger SV II. fast allein den Titel und damit das Aufstiegsrennen unter sich auszumachen. Lediglich Zweitliga-Absteiger Holstein Kiel vermochte es, in die Phalanx der Hanseaten einzubrechen und ein Wörtchen mitzureden. Ansonsten gab es ein munteres Wechselspielchen zwischen Ochsenzoll und Bille an der Tabellenspitze.


Bei beiden Teams sind die Umstände durchaus beachtlich. Da wäre zum Beispiel der HSV II., der nur nominell etwas mit der Mannschaft zu tun hat, die in der Vorsaison Meister in der 2. Bundesliga wurde. Die von Peter Schulz trainierte Mannschaft entspricht mit Ausnahme von Ab- und Zugängen der Mannschaft der Dritten aus der Spielzeit 2010/2011. Nur Rückkehrerin Cathérine Knobloch schloss sich seiner Truppe von oben an. Personell wurde einiges durcheinander gewirbelt. Die wichtigste Verstärkung kam aber aus dem eigenen Lager, in Person von Stürmerin Justine Kusi, die sehr schnell wertvoll werden sollte. Ebenfalls gut schlug Torhüterin Julia Prosch ein. Sie wechselte vom SV Henstedt-Ulzburg acht Kilometer südlich nach Norderstedt, wurde vom Schleswig-Holstein-Ligisten jedoch mit einer Sperre belegt, die erst im November ablief. Schlecht für den HSV, der zwischenzeitlich sogar Feldspielerin Knobloch ins Tor stellen musste, nachdem Yasmine Sennewald aufgehört hatte, Katrin Schwing verletzt und Saskia Schippmann mit der ersten Mannschaft auf Reisen war. Knobloch hatte zwar in der B-Jugend im Tor gestanden, das allerdings lag auch schon fast ein Jahrzehnt zurück.


Die Abgänge hießen Kathrin Miotke und Mittelfeldmotor Nadine Odzakovic, die sich, wie die B-Mädchen Lysianne Poleska und Anna-Lena Stäbler, Bergedorf 85 anschlossen. Deren Trainer Mato Mitrovic verzeichnete wenige Abgänge, unter anderem Jaqueline Bleser an HSV II., stellte seinen Kader deutlich breiter auf. So stieg Desirée Steinike zusammen mit ihrer Schwester Denise wieder ein, beide ehemals in Diensten des FFC Oldesloe in der 2. Bundesliga. Zudem erarbeitete sich die erfahrene Katja Abrotat, wie Trainer Mitrovic zuletzt beim Niendorfer TSV, einen Stammplatz, wie auch Jasmin Wolf, die vom Hamburger Meister SC Eilbek kam und zuvor schon in der Regionalliga beim HSV III. eingesetzt wurde.


Ganz anders lief es bei Holstein Kiel. Durch den Abstieg gab es viele, die eine neue Heimat suchten oder suchen durften. So schlossen sich Verbandsmitarbeiterin Rachel Pashley und Ex-Bundesligaspielerin Julia Weigel dem FFC Oldesloe an, Eva Ravn blieb ebenfalls in der 2. Liga und wechselte nach Magdeburg, und Stephanie Güldenzoph beendete ihre Laufbahn. Es gelang immerhin, die beiden Nachwuchshoffnungen Marie Becker und Julia Kibbel aus dem erweiterten U16-Kader des DFB zu binden, zwei von sechs Spielerinnen im Kader der Störchinnen aus der eigenen U17. Dazu kamen Janne Fechner aus der B-Jugend des HSV und Janna Schäfer vom VfL Sindelfingen. Wenige Änderungen gab es beim amtierenden Vizemeister Eintracht Immenbeck. Das bekannteste neue Gesicht war Nadia Papist vom Absteiger SG Jesteburg/Bendestorf.


Von Saisonbeginn an sollte HSV II. die Mannschaft der späten Tore werden. Cathérine Knobloch, die im Winter nach einem halben Jahr aus Oldesloe zum HSV zurückgekehrt war, rettete zum Auftakt einen Punkt gegen ihren Ex-Club. Insgesamt verlief der erste Spieltag bis auf zwei Ausnahmen im Rahmen des Erwartbaren: Zum einen schlug Holstein Kiel Eintracht Immenbeck überraschend klar mit 3:0, und auch Bergedorf 85 hatte mit Gastgeber SV Ahlerstedt/Ottendorf beim 4:1 wenig Mühe. Dabei traf Miotke gleich dreifach, wie auch Carina Menke vom Aufsteiger Werder Bremen II. beim 3:1 gegen Jahn Delmenhorst. Werder war der einzige Aufsteiger, der Punkte holte - die SF Wüsting-Altmoorhausen unterlagen in Havelse mit 0:3. Die erste Torschützin der Saison war aber eine Hamburgerin: Lara Wolff brachte HSV II. in Oldesloe nach elf Minuten in Front.


Für die Rothosen sollte es die einzige Platzierung der Hinrunde bleiben, in der sie nicht auf Platz eins oder zwei standen. Dieses Kunststück übertraf nur Bergedorf, das an allen Spieltagen einen der beiden Top-Plätze belegte. Bis zum sechsten Spieltag war Bergedorf Erster. Mit einem 2:0 gegen Oldesloe II. verteidigten sie ihre Spitzenposition und blieben schon in Spielrunde zwei das einzige Team ohne Punktverlust. Der HSV II. eroberte Rang zwei durch ein 5:2 gegen Angstgegner VfL Oythe, das sich bis kurz vor Weihnachten auf einem Abstiegsplatz einrichtete. Hauptverantwortliche dafür war die junge Justine Kusi mit zwei Treffern vor der Halbzeit. Während sich Eintracht Immenbeck für die Auftaktpleite mit einem 5:2 gegen den TSV Havelse rehabilitierte, musste Holstein Kiel in Bremen beim 1:1 den ersten Rückschlag hinnehmen und trat zunächst den Gang ins Mittelfeld an, der bis zum 6. Spieltag sogar auf Platz acht reichte. Die erste Pleite gab es eine Woche später beim 0:1 gegen HSV II., wieder netzte Kusi ein. Auch in Immenbeck gab es lange Gesichter, als die Eintracht mit einer Niederlage aus Ahlerstedt zurückkam.


Eintracht ImmenbeckZwischen den Plätzen 3 und 10 gab es an den ersten Spieltagen eine hohe Dynamik. Der FFC Oldesloe gewann überraschend das Duell der Zweiten gegen den gut gestarteten SV Werder, der auch das nächste Auswärtsspiel in Oythe mit 1:2 verlor. Die beiden Hamburger Teams zogen an der Spitze ihre Kreise. Dahinter kletterte Eintracht Immenbeck allein mit einem 7:2-Sieg beim Aufsteiger aus Wüsting-Altmoorhausen vom zehnten auf den dritten Platz. Das Ergebnis täuschte jedoch etwas, denn der Neuling glich zwei Buxtehuder Führungstreffer aus und brach erst nach dem zweiten von vier Treffern von Sarah Stöckmann in der 70. Minute ein - die letzten drei Gegentore kassierten sie zwischen der 84. und 89. Minute. Das Glück hielt nicht lang: Eine Woche später war Immenbeck nach 1:2 gegen das verlustpunktfreie Bergedorf Rang drei wieder los - der Anschluss von Papist kam zu spät. Genau richtig fiel der Siegtreffer von Tania Rocha Ferreira für HSV II. gegen Havelse - in der 87. Minute. Damit hatten Torerfolge in den letzten zehn Minuten schon sieben der 13 Zähler eingebracht. Profiteur der Immenbecker Niederlage war Jahn Delmenhorst, das Platz drei ebenfalls gegen Wüsting-Altmoorhausen eroberte (4:0). Holstein Kiel schien die Kurve nach oben durch ein 1:0 gegen Oythe wieder zu kriegen. Das bemerkenswerteste Ergebnis des 5. Spieltags schrieb aber das 5:3 zwischen Werder Bremen II. und SV Ahlerstedt/Ottendorf: Werder führte zur Halbzeit 3:0, nach dem 4:0 durch Sara Jobe schien alles klar, als drei Ahlerstedter Tore binnen vier Minuten (!) für Nervosität an der Weser sorgte. Erst Jobes zweites Tor in der 80. Minute machte den Deckel drauf.


Am 6. Spieltag kam es zum Hamburger Derby. Der HSV II. bekam Unterstützung in Form der Rekonvaleszenten Christine Schoknecht und Nina Brüggemann aus dem Bundesligakader, musste zugleich Linksverteidigerin Knobloch zwischen die Pfosten stellen - ausgerechnet im Topspiel. Bergedorf 85 trat in Bestbesetzung an und mit insgesamt acht ehemaligen Rothosen im Kader: Miotke, Odzakovic und Desirée Steinike in der Startelf, Stäbler, Wolf, Poleska sowie Ghezal Bawar (2 Regionalliga-Spiele im Aufstiegsjahr 2000/2001) und Wiebke Korthals auf der Bank. Doch es setzte sich die Bundesligareserve mit 2:0 durch. Nina Brüggemann sorgte kurz vor Schluss für die Entscheidung und dafür, dass beide Teams für's Erste die Plätze tauschten. Eintracht Immenbeck gelangte durch ein 4:1 gegen Oldesloe II. in die Top 4 und sollte sich dort in der Folgezeit festsetzen. Der "Fehlstart" war passé. Steigbügelhalter für den Sturm auf Platz drei war mal wieder Wüsting-Altmoorhausen, das der Zweiten von Werder mit 2:5 unterlegen war. Jahn Delmenhorst trat ebenso den Gang ins Tabellenmittelfeld an wie ihr Besieger, die TSG Burg Gretesch, die nach ordentlichem Start langsam abrutschte und ab der achten Spielrunde auf Platz neun festklebte. Ein 0:3 gegen Havelse schien Holstein Kiel zunächst alle Wiederaufstiegshoffnungen zu nehmen - sie rutschten auf Platz acht ab, während der TSV nach Platz zehn endlich den Aufwärtstrend ins stabile Mittelfeld in Angriff nahm.


Justine KusiDoch Holstein verbesserte sich durch zwei Siege binnen drei Tagen wieder, als sie in Wüsting-Altmoorhausen 5:0 gewannen und ausgerechnet auch das SH-Derby beim FFC Oldesloe II. für sich entschieden - durch ein Tor der Ex-Oldesloerin Grube. Havelse setzte seinen Trend durch ein 5:1 gegen Oythe fort. Eine schmerzhafte Pleite widerfuhr Jahn Delmenhorst beim Vizemeister aus Immenbeck: Es setzte eine 1:7-Klatsche gegen den Verein, der sich auf Platz vier häuslich einrichtete. Tabellenführer HSV II. verspielte in Burg Gretesch eine 2:0-Führung und rettete in den Schlussminuten den sicher geglaubten Sieg, als Tanja Thormählen spät einnetzte. Verfolger Bergedorf gab sich gegen Werder Bremen II. beim 1:0 keine Blöße. Doch bis zum Rückrundenbeginn sollten sie hinter den Rothosen bleiben. Beide bekamen am 8. Spieltag wieder Druck von hinten, als die Elstern das Verfolgerduell bei Holstein Kiel mit 1:2 verlor und der HSV über ein 3:3 gegen den Tabellenvierten Eintracht Immenbeck nicht hinaus kam. Die Buxtehuderinnen hatten dabei wahnsinniges Pech, waren die bessere Mannschaft und führten in der Nachspielzeit mit 3:2, als ihre Torhüterin Milena Bargsten HSV-Stürmerin Justine Kusi den Ausgleich in allerletzter Sekunde auf den Fuß legte.


Ein spätes Tor feierten auch die Sportfreunde Wüsting-Altmoorhausen beim Vorletzten VfL Oythe. Maren Genke traf in der 90. Minute. Das Besondere: Das 1:0 bedeutete den ersten Wüstinger Sieg in der Regionalliga. Die Rote Laterne gaben sie jedoch erst eine Woche später an Oythe ab, als sie einen 2:0-Halbzeitvorsprung gegen den SV Ahlerstedt/Ottendorf noch verspielten und nur ein Punkt im Oldenburgischen blieb. Immerhin hatte sich da Bergedorf 85 schon deutlich mit 3:0 gegen den neuen Tabellenletzten aus Oythe durchgesetzt. 3:0 führte auch schon HSV II. in Delmenhorst nach Treffern in der 23., 24. und 26. Minute. Und doch wurde es noch spannend, als der TV Jahn durch Hanna Saliba und Sinah Rathmann noch verkürzen konnte. Auch die Verfolger Holstein Kiel und Eintracht Immenbeck siegten. Diese seltene Eintracht hielt nicht lange. Schon zwei Wochen später schob sich das Aufsteigerfeld wieder zusammen. Zwar unterlag Holstein Kiel überraschend bei Jahn Delmenhorst, aber auch der HSV II. patzte beim 0:2 gegen Werder Bremen II., das sie in der Aufstiegsrunde zur Saison 2010/2011 nach 0:1-Pausenrückstand noch 5:1 putzten. Bergedorf konnte die Chance der ersten HSV-Saisonpleite nicht ausnutzen, spielte nur 1:1 gegen den TSV Havelse. Lachender Vierter: Eintracht Immenbeck schob sich an Kiel vorbei auf Platz drei, schlug Oythe mit Hilfe von drei Stejskal-Toren 4:1. Wüsting-Altmoorhausen konnte trotz 0:2 gegen den FFC Oldesloe II. Platz elf noch eine Woche halten.


Türkiye Yildiz Denise MeinbergBeim Gastspiel von HSV II. jedoch mussten sie sich 0:2 geschlagen geben und den VfL Oythe (3:1 in Oldesloe) wieder vorbeiziehen lassen. Die Aufstiegswilligen FC Bergedorf 85, Eintracht Immenbeck und Holstein Kiel machten ihre Hausaufgaben und siegten ebenfalls. Sie warteten auf einen Fehler des HSV. Und der kam prompt - auswärts beim Angstgegner VfL Oythe war es der Tabellenführer, der durch ein spätes Tor noch zwei Punkte einbüßte. Bergedorf 85 freute sich und zog durch ein klares 6:0 in Oldesloe vorbei, wobei Cindy Pohlmann, Maria Albrecht und Kathrin Miotke jeweils Doppelpacks erzielten. An diesem Spieltag war es der einzige Verfolgersieg, denn das Kieler Spiel gegen Werder II. fiel aus, und Immenbeck kassierte ein 0:3 in Havelse, das für den TSV eine Festigung des fünften Platzes brachte. Oldesloe hingegen rutschte auf einen Abstiegsplatz ab. Derweil stand der VfL Oythe erstmals seit dem ersten Spieltag wieder über dem Strich. Die Tabellennachbarn Ahlerstedt/Ottendorf und Delmenhorst trennten sich schiedlich-friedlich und profitierten von einer Niederlage des Neunten TSG Burg Gretesch - 0:2 in Wüsting-Altmoorhausen.


Beim FC Bergedorf 85 bezahlten die Sportfreundinnen jedoch wieder Lehrgeld. Für die Hamburgerinnen gab es frohe Weihnachten, ebenso für Holstein Kiel, denn sie gewannen das Spiel beim HSV II. mit 1:0 und verkürzten den Rückstand auf die Hanseatinnen auf zwei Zähler bei einer noch mehr auszutragenden Nachholbegegnung. Der Bergedorfer Vorsprung auf die Bundesligareserve vergrößerte sich auf vier Punkte. Alle Aufstiegsträume begraben musste hingegen Eintracht Immenbeck, das beim 2:2 gegen den SV Ahlerstedt/Ottendorf immerhin noch einen Zähler rettete, aber zur Winterpause acht Punkte hinter Bergedorf zurückliegt. Jeweils 1:1 trennten sich Delmenhorst und Oythe, aber auch Burg Gretesch und Havelse. Den Klassenerhalt fast sicher hat Werder Bremen II., mit 19 Punkten Sechster, nachdem der Vorletzte FFC Oldesloe II. zum verlegten letzten Spiel vorm Winter nicht antreten konnte.


Anna MirbachBergedorf 85 steht nicht unverdient ganz oben. Insgesamt legten sie die konstanteste Serie von 13 Spielen hin, schossen die zweitmeisten Tore und kassierten gerade neun Gegentreffer. Nur Eintracht Immenbeck hat mit 38 Treffern mehr Tore erzielt, aber mit 21 Gegentoren auch den direkten Verfolger TSV Havelse vorerst als Mannschaft mit den meisten gefallenen Toren insgesamt abgelöst. Die Schießbude der Liga steht in Wüsting-Altmoorhausen beim Schlusslicht, das jedoch so hoffnungslos nicht ist: Mit dem Elften FFC Oldesloe II., der mit acht Torerfolgen den schlechtesten Ligawert ablieferte, sind sie punktgleich, der VfL Oythe auf Platz zehn ist nur einen Punkt entfernt, und auch die TSG Burg Gretesch hat sich doch wieder zu den Abstiegskandidaten gesellt.
 

Wenn es im März wieder losgeht, darf man sich auf Spannung freuen: Bergedorf empfängt im Topspiel Eintracht Immenbeck, aber auch der HSV II. hat eine schwere Aufgabe in Havelse. Theoretisch sollten sich beide Hamburger Teams durchsetzen: Bergedorf ist beste Heimmannschaft der Liga, der HSV bestes Auswärtsteam, beide in ihren Disziplinen ungeschlagen. Jedoch gibt es erneut Umbrüche beim Bundesliganachwuchs, denn mit Tanja Thormählen und Pajtesa Kameraj wechselten gleich zwei Stützen zum designierten Aufsteiger nach Bergedorf, während auf der Habenseite nur die Rückkehr von Daniela Schacher aus Oldesloe zu vermelden ist. Auch Holstein Kiel, das in Oythe aufläuft, gilt als auswärtsstark. Aber auch im Abstiegskampf ist gleich Dampf drin, wenn Oldesloe II. gegen Burg Gretesch aus den Abstiegsrängen klettern und die Osnabrückerinnen hineinreißen kann. Wüsting-Altmoorhausen hingegen dürfte es gegen Jahn Delmenhorst schwer haben. Der SV Ahlerstedt/Ottendorf muss gegen Werder Bremen II. aufpassen, nicht in den Abstiegsstrudel hinein zu geraten.



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