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Uefa Cup 2008

"Wir erwarten die Spiele des UEFA-Cups mit Spannung"

Interview mit Duisburgs Trainerin Martina Voss

Interview von ViolA
Fotos von www.sport-live.net

8. Oktober 2008   Der FCR 2001 Duisburg steht unmittelbar vor seiner Premiere im UEFA-Cup. Im Telefongespräch erzählt Trainerin Martina Voss von den Erwartungen und der Spannung ihrer Mannschaft, von den gesteckten Zielen in der langen Saison, über die Konkurrenz und über ihre Arbeit beim Vizemeister Duisburg.

Mit Brøndby treffen Sie bereits in der Vorrunde auf einen international erfahrenen Gegner, der es zweimal ins Halbfinale des UEFA-Cups geschafft hat. Wo sehen Sie die Stärken dieses Teams?

Die Stärken sind ganz klar ihre vielen Nationalspielerinnen mit ihrer Erfahrung und natürlich der Erfahrung aus dem UEFA-Cup, aber auch die Kompaktheit der Mannschaft. Sie haben nicht viele Schwächen, sind offensiv sehr stark, machen viele Tore, haben ein gutes Zweikampfverhalten und arbeiten gut nach hinten. Daher wird es auf jeden Fall ein spannendes Erlebnis für uns.

Martina Voss und Dr. Hans-Jürgen Tritschoks

Martina Voss im Gespräch mit Frankfurts Ex-Trainer Dr. Hans-Jürgen Tritschoks (Bild: Tom Schlimme)

Ein kurzes Statement zu den anderen Gegnern ihrer Gruppe?

Levante: Von Levante haben wir drei DVDs gesehen mit den Spielen aus der Vorrunde. Sie spielen stark und haben in den ersten beiden Spielen 17 Tore geschossen und am Ende hat ihnen das 0:0 gegen Sparta gereicht um weiterzukommen. Sie haben 3 bis 4 auffällige Spielerinnen im offensiven Bereich auf die wir aufpassen müssen. Dazu kommt eine sehr gute Viererkette und dass sie sich gut nach hinten zurückziehen können.

Naftokhimik: Naftokhimik ist für uns die große Unbekannte. Wir haben wenige Informationen über sie und wissen, dass sie eine Stürmerin haben, die in der Vorrunde die wichtigen Tore gemacht hat. Sie sind sowohl technisch als auch sehr Zweikampfstark, haben aber angeblich keine Nationalspielerin, was uns wundert. Wer Meister im eigenen Land wird muss Nationalspielerinnen haben. Es ist allerdings sehr schwierig Informationen über diese Mannschaft zu bekommen.

Die Leistungsträgerinnen Linda Bresonik und Lira Bajramaj haben sich verletzt und fallen langfristig aus. Wie gut können Sie diese Ausfälle kompensieren?

Linda fährt mit, es ist aber nicht sicher ob sie einsetzbar ist. Sie ist gestern das erste Mal wieder gelaufen und wir wollen sie behutsam aufbauen. Eventuell ist sie gegen Koppenhagen einsetzbar, aber das müssen wir gucken. Lira ist für uns eine wichtige Spielerin. Sie hat die Qualitäten ein Spiel zu entscheiden und ist daher mit eine der wichtigsten Spielerinnen und fehlt uns ganz klar. Die Außenbahnen haben wir zwar gut besetzt mit Alexandra Popp, die eine wirklich gute Leistung gezeigt hat, aber sie fährt direkt danach mit der U17-Nationalmannschaft zu einem Länderspiel. Daher wird sie uns fehlen, weil wir im Moment auf Grund der vielen Verletzungen auf sie angewiesen sind. Das ist etwas, was wir eigentlich nicht wollen und daher hoffe ich, dass Lira Ende Oktober wieder fit ist.

Inka Grings und Annemieke Kiesel haben trotz Verletzungen am Sonntag gespielt. Werden sie auch in der Ukraine zum Einsatz kommen, oder pausieren sie?

Annemieke hat sich im Training einen Nasenbruch zugezogen, der noch nicht gerichtet ist. Sie verzichtet aber vorerst darauf. Sie hat bereits am Sonntag mit der Spezialmaske gespielt und das auch gut. Daher wird sie mitfahren und wohl auch spielen. Bei Inka ist es so, dass sie sich neben der Bauchverletzung noch einige Blessuren geholt hat am Sonntag und leidet gerade an einer Magendarmgrippe. Inka ist aber ein Kämpfertyp und will auch immer spielen. Daher kommt sie mit und wir wollen sie dann eventuell früher aus den Spielen rausnehmen, um sie zu schonen.

Die U20 hat Anfang der Woche einen Lehrgang. Wird Marina Hegering daran teilnehmen können, oder reist sie mit Ihnen in die Ukraine?

Marina Hegering fährt mit in Ukraine, Stephanie Goddard fährt zum Länderspiel. Dort kann und soll sie sich anbieten und das hat ganz klar Priorität. Sie spielt sonst in der Zweiten und daher habe ich die Entscheidung so getroffen.

Martina Voss

Bei der Arbeit am Spielfeldrand

Sie trainieren nun seit einigen Monaten den FCR 2001 Duisburg. Wie gefällt Ihnen diese Aufgabe und wie sieht Ihr Tagesablauf aus?

Ich habe mir die Aufgabe ja freiwillig ausgesucht, daher gefällt sie mir natürlich. Ich wollte sie machen, habe neun Jahre im Verband gearbeitet und dort viele Erfahrungen sammeln können und hoffe, dass diese mir nun auf dem Weg helfen. Im Verband war es ruhiger, während ich jetzt mehr Druck habe und mir auch selbst viel Druck mache, aber ich bin wieder da wo ich war und wo ich auch hinwollte. Und dadurch, dass ich selbst Spielerin war, habe ich auch Verständnis in Bezug auf die Belastung, den Druck und den Spagat, den eine Spielerin machen muss. Ich kann das aus eigener Erfahrung gut nachvollziehen und das hilft natürlich. Mein Tagesablauf sieht so aus, dass ich zwei bis dreimal die Woche morgens mit der Mannschaft trainiere und mich zwischendrin um strukturelle Dinge kümmere. Ich habe mir letztens die U13 angeguckt und versuche nebenbei die Jugendtrainer ein wenig zu schulen und talentierte Spielerinnen zu fördern. Abends findet dann das normale Training statt, sowie Gespräche mit den Spielerinnen und den Physiotherapeuten. Zuhause bin ich dann meist so zwischen 22.30 Uhr und 23 Uhr.

Wie gut können Sie die Arbeit beim Niederrhein mit ihrer Trainertätigkeit und der sportlichen Leitung beim FCR vereinbaren?

Ich bin am 31. Mai ausgeschieden, weil der Verein klar Priorität hat. Ich bin aber sehr dankbar für die Erfahrung, die ich mit dem Verband gemacht habe.

Annike Krahn hat in den ersten drei Spielen jeweils gar nicht oder nur eine Halbzeit gespielt. Wie kam es dazu?


Martina Voss

Martina Voss freut sich mit ihrer Mannschaft auf die Herausforderung UEFA-Cup: "Egal wie gut wir spielen und wie wir am Ende abschneiden - wir nehmen auf jeden Fall Erfahrungen mit, die uns bei unserer Entwicklung helfen werden"

Annike kam angeschlagen und verletzt von Olympia zurück. Sie war müde und kaputt, und daher haben wir sie geschont. Sie hätte aber auch gar nicht spielen können wegen ihrer muskulären Probleme. Wir wollten sie nicht kaputtmachen und haben sie daher pausieren lassen. Sie kommt langsam wieder dahin wo sie vorher war. Annike ist jemand, der viel körperliche Arbeit braucht um fit zu sein und im Moment ist sie noch nicht bei 100 Prozent, aber wir hoffen, dass sie sich stabilisiert.

Woran liegt es Ihrer Meinung nach, dass Ihre Mannschaft sowohl letzte Saison als auch vor wenigen Wochen wichtige Punkte in Essen liegen ließ?

Essen war einfach besser, 90 Minuten lang. Wir waren jeweils in der ersten Halbzeit nicht aggressiv genug und haben die richtige Einstellung zum Gegner nicht gefunden. Es ist immer etwas Besonderes gegen Essen zu spielen und die SGS war hoch motiviert. Sie haben acht Mal auf unser Tor geschossen und sieben Mal getroffen. Manchmal gibt es solche Tage und dass ist dann ärgerlich. Wie gesagt waren wir in der ersten Halbzeit nicht aggressiv und gut genug, wir haben unsere Zweikämpfe verloren und so gewinnt man nunmal kein Spiel. Wir hatten zwar dann unsere Möglichkeiten in der zweiten Halbzeit, aber das reicht nicht. Wir haben es einfach im Vorfeld versäumt.

Wie weit haben Spiele gegen Essen einen Derbycharakter für Sie? Und wie sehr wurmt Sie da eine Niederlage?

Mich wurmt jede Niederlage, egal gegen wen. Wir waren gegen Essen nicht gut. Wir waren nicht so gut wie man sein kann und das ist dann besonders ärgerlich. Im Spiel gegen Potsdam waren wir auf Augenhöhe und hätten gewinnen können. Die Einstellung war gut und hat gestimmt. Bei Essen war das nicht so.

Martina Voss

"Die Arbeit im Verein gefällt mir. Ich bin da wo ich herkomme und wo ich hinwollte."

Ordnen Sie die drei Pokale (Meisterschaft, UEFA-Cup, DFB-Pokal) Ihrer Priorität nach und begründen Sie Ihre Wahl.

Für uns ist immer die nächststehende Aufgabe am wichtigsten. Wir haben unterschiedliche Möglichkeiten und wissen nicht genau was auf uns zukommen wird, gerade beim UEFA-Cup. Wir haben null Erfahrung und es wird auf jeden Fall eine spannende Aufgabe. Ich merke das auch bei den Spielerinnen, wenn sie über den UEFA-Cup reden. Sie sind neugierig und gespannt. Egal wie weit wir kommen, es wird uns zusammenschweißen und in unserer Entwicklung helfen. Wir werden natürlich versuchen möglichst gut abzuschneiden und das Ansehen zu waren, dass sich der deutsche Frauenfußball durch Frankfurt und Potsdam im UEFA-Cup erworben hat. Beide haben sehr gute Leistungen gebracht und wir wollen ihnen da nicht nachstehen. Im DFB-Pokal spielen wir gegen Werder Bremen. Auch das ist eine Aufgabe, die spannend wird und auf die wir uns freuen.

Wie sehen Sie die Entwicklung der Bundesliga und die des Frauenfußballs z.B. im UEFA-Cup?

In der Bundesliga finde ich es gut, dass wir diese Spitzengruppe haben. Es ist toll, dass Bayern noch nicht verloren hat, hoffe aber natürlich, dass es bald passiert. Die Entwicklung ist sehr gut. Bayern hat lange und gut darauf hingearbeitet und sich mit Melanie Behringer eine gute Verstärkung geholt. Frankfurt wird immer in der Spitzengruppe sein. Potsdam ist stärker als im letzten Jahr. Sie spielen konstanter. Wir wollen den gleichen Weg gehen, uns entwickeln und stabilisieren. Wenn ein Titel möglich ist, freut es uns natürlich. Essen hat immer eine Chance Punkte zu holen, genauso wie der VfL Wolfsburg. Für mich war die hohe Niederlage am Wochenende überraschend. Das Mittelfeld ist eng beisammen. Dass Crailsheim und die Aufsteiger Probleme haben würden war vorher zu erwarten. Es wir insgesamt spannender. Das wollen wir ja alle und das freut mich.

Sehen Sie die Entwicklung irgendwo weiter als in Deutschland?

Schwer zu sagen. Man bekommt ja immer wieder Informationen und Einblicke durch die Medien. Ich denke aber, dass wir im UEFA-Cup beweisen, dass wir gut sind und was andere Ligen bringen, werden wir sehen. Es ist natürlich sehr lukrativ für die Spieler auswärts Erfahrung zu sammeln und wir hoffen, dass sie dann mit den Erfahrungen zurückkommen um den Jungen zu helfen. Wir sind in U-Nationalmannschaften und auch oben erfolgreich. Aber es wäre natürlich gut, wenn die Stars in der Liga bleiben.

Die Liga in Schweden ist bekanntlich sehr stark und ab dem nächsten Jahr gibt es einen neuen Versuch in den USA. Wie groß schätzen Sie die Gefahr der Abwerbung ein?

Die Gefahr ist ganz klar da. Die Spielerinnen haben Angebote bekommen und werden die bald auch schriftlich erhalten. Die Spielerinnen müssen für sich selbst entscheiden, was sie tun wollen. Natürlich ist es eine Herausforderung. Nicht nur finanziell ist es lukrativ. Man wird immer Erfahrungen sammeln, wenn man im Ausland spielt. Wir werden natürlich versuchen unsere Spielerinnen zu halten. Finanziell ist das aber nicht möglich, weil wir da nicht mithalten können. Aber wir haben den Vorteil in unseren Strukturen und der guten Infrastruktur. Und letztendlich ist es natürlich auch eine Ehre und Beweis für die eigene Leistung, wenn man Anfragen aus dem Ausland bekommt.

Ist Frankfurt ein besonderer Rivale für Sie? Auch in Bezug auf die eigene Laufbahn als Spielerin?

Was heißt besonderer Rivale? Es war


immer ein Top-Ereignis – egal in welcher Mannschaft ich gespielt habe, ob das in Duisburg oder in Siegen war, oder ob das der FFC Frankfurt nun ist oder davor Praunheim. Es herrscht eine sehr gute Kontinuität in Frankfurt und beim FFC, daher ist es immer besonders gegen sie zu spielen, auch weil sie immer der Favorit sind. Daher freut man sich natürlich auch besonders gegen sie zu spielen und zu siegen. Ich habe ganz viel Respekt vor der Leistung in Frankfurt und bin froh, dass es nun noch mehr Vereine gibt, die sich auf diesem Leistungsniveau befinden und hoffe, dass diese sich dort auch stabilisieren.

Waren Sie während dem letzten Spieltag der vergangenen Saison über den Spielstand in Frankfurt informiert und wenn ja, in wie weit hat sich das auf die Motivation Ihrer Mannschaft ausgewirkt?

Wir wussten schnell Bescheid. Als das 2:0 fiel war klar, dass Frankfurt gewinnen wird. Essen konnte das Spiel nicht mehr drehen, obwohl wir das gehofft haben. Und Frankfurt hat verdient den Titel gewonnen, verdient alle drei Titel geholt. Das ist eine Wahnsinnsleistung und sie haben sich das nicht mehr nehmen lassen. Wir haben die Meisterschaft eine Woche vorher gegen Frankfurt verspielt, als wir klar das bessere Team waren, dies aber nicht zu nutzen wussten. Wir wollten uns aber in Bayern die theoretische Chance nicht nehmen lassen. Auch als das Zwischenergebnis durchgesagt wurde in der Halbzeit hat die Motivation bei uns nicht nachgelassen.

Wie leicht ist es, ihre Mannschaft dann in solchen schwierigen Momenten zu motivieren?

Ich muss meine Mannschaft nicht motivieren. Wenn ich das müsste wäre etwas verkehrt. Ich muss immer wieder mal für Spannung sorgen, aber motivieren muss ich niemanden. Ansonsten wären die Spielerinnen auch im falschen Verein. Bei uns herrscht eine hohe Eigenmotivation und die Schülerinnen kommen auch zum Zusatztraining im Sommer.

Tippen Sie: Meister, Plätze 2-4, Absteiger.

Auf den ersten Plätzen werden am Saisonende mit Sicherheit Turbine Potsdam, Bayern, Duisburg und Frankfurt stehen. Wer Meister wird, wird sich aber erst sehr spät entscheiden. Wir werden alles versuchen – wie alle anderen auch. Es wird ein offener Kampf und die Mannschaften sind in der Lage alle zu schlagen, aber eben auch zu verlieren. Jena und Crailsheim haben Probleme, während Herford eine gute Struktur und eine gute taktische Ausrichtung hat. Der 4:0-Sieg gegen Neuenahr beweist, dass sie bereits jetzt in der Liga angekommen sind. Herford hat für mich das größte Potenzial in der Liga zu bleiben. Freiburg traue ich ebenfalls zu den Klassenerhalt zu schaffen. Daher tippe ich auf Jena und Crailsheim als Absteiger.

Dragon Cup (mit I und II) – welchen Stellenwert hat dieses Turnier für Sie, wie weit ist es Standortbestimmung?

Dadurch, dass er nur eine Woche vor dem Saisonstart stattgefunden hat, war für uns besonders wichtig die Nationalspielerinnen wieder zu integrieren. Uns ging es weniger ums gewinnen oder ein gutes Ergebnis. Es war viel mehr die Möglichkeit sich zu finden und verschiedene Dinge zu testen. Das Trainingslager direkt vor dem Cup hat uns zusammengeschweißt und den Teamgeist verstärkt. Die Spielerinnen stehen für einander ein, was auch an der hohen Belastung der Spielerinnen liegt. Unsere zweite Mannschaft hat sich recht kurzfristig dazu entschieden, ebenfalls an dem Turnier teilzunehmen. Das hat uns als Verein noch einmal einen Schub gegeben, weil die Spielerinnen aus der Ersten gesehen haben, dass unsere Zweite auch gut spielen kann. Wobei wir ja eh immer wieder zwischen der ersten und zweiten Mannschaft wechseln, um jeder Spielerin soviel Spielpraxis zu ermöglichen wie es geht. Das ist bei uns ein fließender Übergang und auch sehr wichtig.

Wie sehr spielt dabei die zweite Mannschaft eine Rolle? Auch in Anbetracht der Ersten?

Die Zweite ist ganz wichtig für uns um ganz jungen Spielerinnen die Zeit zu geben sich zu entwickeln. Eine U17-Spielerin, die für die Erste noch nicht reif ist, hat so die Möglichkeit, sich in der zweiten Mannschaft positiv zu entwickeln. Und sie hat die Perspektive es einmal in die Erste zu schaffen. Sicherlich ist das bei uns schwieriger, weil wir eine Spitzenmannschaft sind und sie in anderen Vereinen in der Liga die Chance hätte in der Startformation zu stehen. Wir bieten ihnen aber an mit der Ersten zu trainieren und es ist für uns natürlich ein guter Weg neue Spielerinnen zu bekommen ohne welche teuer zu uns holen zu müssen.

Martina Voss

"Wir wollen uns weiterentwickeln. Wenn ein Titel dabei herauskommt, freut uns das natürlich."

Wie kam es zum FF-Magazin und wie gut läuft es?

Das Heft erscheint zehn Mal im Jahr und es gibt jeweils eine Doppelausgabe im Sommer und im Winter. Es ist schwierig die spielfreien Pausen zu füllen, daher gibt es zehn und nicht zwölf Ausgaben pro Jahr. Wir wollen uns weiterentwickeln und freuen uns darüber, dass immer mehr Journalisten für uns arbeiten. Das zeigt uns, dass wir auch dem richtigen Weg sind. Der Verlag ist ebenfalls mit der Entwicklung zufrieden. Es gibt natürlich auch immer wieder einmal Fehler, aber das gehört dazu und wer viel investiert darf auch Fehler machen. Natürlich versuchen wir uns aber stetig zu verbessern und da freut es uns natürlich, dass der Verkauf um 15% gestiegen ist.


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