bedankte und die Klassevorarbeit der immer stärker werdenden Kerstin Garefrekes im Stile einer Knipserin eiskalt zum standesgemäßen 4:0-Endstand verwerten konnte (88.).
„Völlig zufrieden“ zeigte sich Frankfurts Erfolgscoach nach dem Spiel, welches er sich vom Verlauf her „genauso vorgestellt und erhofft“ hatte und bezeichnete den Sieg gegen einen durchaus unbequemen sowie gut dagegenhaltenden Gegner als auch in dieser Höhe verdient. Der diesbezüglich gemachten Feststellung, wonach „die Tore genau zum richtigen Zeitpunkt gefallen sind“ kann man hierbei ebenso wenig widersprechen wie die Aussage Renate Lingors, welche mit ihrem frühen Elfmetertor „für eine Befreiung“ gesorgt hatte.
Aufstellungen:
1. FFC Frankfurt
Wissink – Künzer, Hansen, T. Wunderlich – Affeld, Kliehm, Lingor (72. Weber), P. Wunderlich (46. Bartusiak), Garefrekes – Prinz, Smisek (85. Hartel).
SC Luwin.ch
Brunner – Graf, Zahnd (74. Steffen), Ackermann, Kaufmann – Daetwyler, Weidmann, Meyer (68. Villiger) – Moser, Grüter, Gassmann (79. Zürny)
Tore:
1:0 Lingor (10./FE)
2:0 Prinz (55.)
3:0 Garefrekes (63.)
4:0 Hartel (88.)
Gelbe Karten: Moser, Weidmann
Schiedsrichterin: Ana de Toni (Italien)
Zuschauer: 556
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