HallenturnierHegauer FV ist neuer HallenbezirksmeisterEndrunde der Südbadischen Hallenbezirksmeisterschaft in Willstätt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Text und Bilder von Roland Baumann 11.2.2010 In der Endrunde der Südbadischen Hallenbezirks- meisterschaft setzte sich der Hegauer FV gegen die 11 Mitkonkurrenten durch und holte sich den Titel. ![]() Kampf an der Bande zwischen Nicole Rademacher (FC Reiselfingen) und Natascha Vogel (SC Freiburg). Zur Endrunde der Südbadischen Hallenbezirksmeisterschaf trafen sich 12 Teams aus Südbaden aus der Oberliga Süd, den Verbands- und Landesligen in Willstätt (Ortenaukreis, nahe Kehl) . Während die Verbandsligisten FC Denzlingen und SV Sand 2, sowie die Landesligisten FC Reiselfingen, Spvgg Lahr, SV Litzelstetten, und der FC Grüningen über eine Vorausscheidung qualifizierten, waren die drei Oberligisten Hegauer FV, SC Freiburg und SV Titisee und die drei Hallenbezirksmeister SG Gernsbach, FC Uhldingen und der FC Wolfenweiler sich direkt teilnahmeberechtigt. Nach den Informationen der Turnierleitung dürfte es die letzte Hallenbezirksmeisterschaft gewesen sein. Ab dem kommenden Jahr sollen statt dessen Futsalturniere ausgetragen werden. Oldies, but Goldies. Mit ihren über 50 Lenzen machte Luzia Burgbacher im Tor des SV Titisee noch immer eine gute Figur. Hier pariert sie einen von Nastasja Eckerle (SV Sand) getretenen Lob. Gespielt wurde eine Vorrunde in zwei Gruppen, wobei sich die beiden Bestplatzierten für die Viertelfinalrunde qualifizierten. Für die Teams war das Turnier ein Sprung ins kalte Wasser. Die Vorbereitungen nach der Winterpause haben, sofern überhaupt, erst angefangen. Von Uwe Werner, dem Trainer des SV Titisee, war zu erfahren, dass auf dem heimischen Sportplatz noch ein halber Meter Schnee liegt. Außer Konditionstraining sei dort bisher nichts möglich. Die Spiele wurden mit sehr viel Engagement, aber durchaus fair absolviert. Symptomatisch war hierfür das letzte Vorrundenspiel der Gruppe 1 zwischen dem FC Denzlingen und der SG Gernsbach. Obwohl beide Teams bereits definitiv keine Chance auf die Teilnahme in der Halbfinalrunde hatten, kämpften beide Teams verbissen um den Sieg. Nach der frühen Gernsbacher Führung gelang Denzlingen zunächst der Ausgleich und 28 Sekunden vor dem Schlusspfiff gar noch der Siegtreffer. ![]() Mit rassigen Zweikämpfen, wie hier zwischen Mira Sieger (links - FC Grüningen) und Sarah Sermersheim (SV Sand) konnten die Zuschauer begeistert werden. |
Die Siegermannschaft des Hegauer FV: o.v.l. Luisa Radice, Justyna Trzaskowski, Nadine Menzer, Michaela Sigg, | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Mit diesem fulminanten Schuss erzielte Fanny Zak (SV Sand) in der Vorrunde den Siegtreffer gegen den FC Wolfenweiler. Antonia Egner im Tor hatte keine Abwehrmöglichkeit. Hier die Vorrundenspiele im Einzelnen:
Spiele Gruppe 1 Abschlusstabelle Gruppe 1:
Spiele Gruppe 2 Abschlusstabelle Gruppe 2:
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Im ersten Halbfinalspiel nutzte das Team aus dem Hegau einige Unachtsamkeiten in den Reihen des SV Sand aus. Der Hegauer Sieg war sicherlich verdient, wenn er auch mit 4:0 etwas hoch ausfiel. Danach stand der Haussegen beim SV Sand erst mal schief und Trainer Jörg Bachmann hatte alle Hände voll zu tun, um die Gemüter wieder zu beruhigen. Auch das zweite Halbfinalspiel verlief nicht ganz nach Plan. Freiburg tat sich anfangs sehr schwer gegen den Kontrahenten Wolfenweiler aus der unteren Liga, was Trainer Udo Makamul einige energische Anweisungen abverlangte. Nachdem dann Freiburg doch eine 3:0 Führung herausgespielt hatte, drehte Wolfenweiler in der Schlussphase nochmals ordentlich auf und erzielte nicht überraschend den 1:3 Anschlusstreffer. Mehr sollte dem Team von Trainer Mario Zimmermann dann doch nicht gelingen.
Platz 3: Nach dem Sieg im Finale über den SC Freiburg durfte Michaela Sigg vom Hegauer FV die Siegerurkunde entgegennehmen.
Finale:
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