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DFB-Hallenpokal 2006FFC Frankfurt gewinnt den Oddset-CupFast 3000 Zuschauer erleben packende Spiele in der Hardtberghalle | ||
Von Katja Öhlschläger, unter Mitarbeit von Nora Kruse24.01.2006 Der 21. Januar bedeutete für die 12 Erstligisten den Start ins Bundesligajahr 2006. Alljährlich treffen sich beim Oddset-Cup in der Bonner Hardtberghalle die 12 Teams der 1. Liga, um den Deutschen Hallenmeister zu ermitteln. Wie auch in den letzten Jahren hatten die Clubs namhafte Mannschaften gemeldet, die Europameister-Mannschaft war zum Großteil aktiv auf dem Platz dabei, um die 2.872 Zuschauer in der ausverkauften Halle über sieben Stunden lang zu begeistern. Ein solch hochkarätiges Programm an einem Tag erleben zu können – abgerundet durch heiß begehrte Autogrammtermine und Fußball-Ballett der U15 – ist in der Tat „einzigartig in Europa“, wie Brauweilers Trainer Willi Küpper schwärmte. Den verantwortlichen Turnierplanern ist es zu verdanken, dass das diesjährige Turnier die letzten in punkto Spannung noch einmal deutlich toppen sollte, denn der veränderte Modus sorgte in den Gruppen für umkämpfte Spiele bis zum Schluss und mit den neu eingeführten Viertelfinals für eine packende K.O.-Runde mehr.
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Über sieben Stunden lang wurde um diese Pokale gekämpft Doch nicht nur der neue Modus, auch leidenschaftlich kämpfende Teams hatten ihren entscheidenden Anteil an einem überaus ausgeglichenen und offenen Turnierverlauf. So konnte in Gruppe A die SG Essen-Schönebeck ihren Aufwärtstrend aus der Feldsaison auch in der Halle fortsetzen und den SC Freiburg, den FCR Duisburg sowie den FSV Frankfurt auf die Plätze verweisen. Während das Team von Ralf Agolli im letzten Jahr noch abgeschlagen auf Platz 10 landete, wirbelten diesmal Melanie Hoffmann, Stefanie Weichelt und Co. so erfolgreich, dass sie beinahe mit weißer Weste und neun Punkten aus der Gruppenphase gegangen wären. Doch dies verhinderte der FCR Duisburg, der „schwach ins Turnier startete“ (Trainer Dietmar Herhaus) und sich nach einem 1:3-Rückstand gegen Essen im entscheidenden letzten Spiel zurück ins Turnier kämpfte und ein 3:3-Unentschieden erreichte. Mehr als Tabellenplatz 3 sprang dadurch nicht mehr raus, doch in im Vergleich mit den anderen Gruppendritten – Bayern München und Heike Rheine – bedeutete dies immerhin den zweiten Platz, sodass im Viertelfinale der erste der Gruppe A – wie es der Zufall wollte, erneut Essen – wartete. Für den FSV Frankfurt, der nach dem anfänglichen 0:4 gegen Duisburg allerdings zweimal nur noch mit einem Tor Unterschied verlor, blieb nur der letzte Platz. Aufgrund der Tabellensituation in der 1. Liga wird dies wohl auf längere Zeit die letzte Teilnahme des FSV Frankfurt beim Oddset-Cup gewesen sein. Wie es mit der Frauenfußball-Abteilung beim FSV weitergeht, war von Trainer Frank Schwalenberg nicht zu erfahren. Eine mögliche Ausgliederung zum FC Hanau 93 wollte er nicht bestätigen, allerdings auch nicht ausschließen.
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Torschützenkönigin: Isabell Bachor vom SC 07 Bad Neuenahr In Gruppe B sicherten sich die beiden Teams die ersten Plätze, die man auch dort erwartet hatte: Turbine Potsdam und der SC 07 Bad Neuenahr. Etwas überraschend allerdings in der Reihenfolge Bad Neuenahr vor Potsdam, weil Turbine nach dem 4:0-Auftakterfolg gegen Sindelfingen zu keinem weiteren Sieg kam und sich mit Bad Neuenahr nur die Punkte teilte. Potsdam zeigte nicht das für die Gegner fast schon erdrückende Offensivspiel der letzten Jahre und stand in der Abwehr zu unsicher. Der verletzungsbedingte Ausfall von Petra Wimbersky und Cristiane sowie das Fehlen der Hallenspezialistin Viola Odebrecht konnte nicht kompensiert werden.
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Die U15 führte in der ersten Pause ihr Fußball-Ballett vor, das drei Tage lang von U15-Trainer Ralf Peter und der ehemaligen Bundestrainerin Tina Theune-Meyer einstudiert wurde. Ganz anders die Heimmannschaft vom SC 07, die mit tollen Kombinationen und Toren ihre zahlreich vertretenen Fans begeisterte. Neuzugang Linda Bresonik, den Nationalspielerinnen Celia Okoyino da Mbabi und Sandra Minnert sowie der derzeit aus dem Nationalmannschaftskader gerutschten, sehr torhungrigen Isabell Bachor war die Spielfreude in jeder Partie deutlich anzusehen. Insbesondere Bachor sollte es damit gelungen sein, vor den Augen von Bundestrainerin Silvia Neid ihre Ambitionen zu unterstreichen. Dritter wurde die Mannschaft des FC Bayern München, die ihrem Ruf als erstklassiges Hallenteam diesmal allerdings nicht gerecht werden konnte und nur als bester Gruppendritter den Einzug ins Viertelfinale schaffte.
Die Gruppe C wurde vom späteren Turniersieger FFC Frankfurt dominiert, der Rheine und den HSV klar bezwang und gegen Brauweiler Pulheim erst sieben Sekunden vor Schluss durch eine Unaufmerksamkeit von Torfrau Uschi Holl den Ausgleich kassierte. Sicherlich nicht unverdient für die Spielerinnen von Willi Küpper, die im ersten Spiel gegen den HSV groß auftrumpften und sich dann allerdings im abschließenden Match gegen Rheine beinahe noch um den verdienten Lohn gebracht
Der SC Freiburg sorgte mit dem Viertelfinalsieg gegen Titelverteidiger Turbine Potsdam für die Sensation des Turniers. Hier jubeln die SC-Spielerinnen nach dem Abpfiff, während Turbine-Kapitän Ariane Hingst enttäuscht das Feld verlässt. hätten. Die Tordifferenz reichte aber für den zweiten Platz – nicht so für den Gruppendritten Heike Rheine, dem ein Tor fehlte, um statt dem FCR Duisburg als zweitbester Gruppendritter ins Viertelfinale einzuziehen. Dem HSV fehlten Spielfreude und Idee, was Platz 4, das vorzeitige Turnieraus und damit keine TV-Sendezeit |
Sieger des Oddset-Cups 2006, der FFC Frankfurt. | |
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bedeutete. Ohne Zweifel eine verpasste Chance für die vier ausgeschiedenen Teams, denn wann hat man als Bundesligist schon mal die Chance, live im Fernsehen übertragen zu werden?
Eben, beim Oddset-Cup neuerdings ab dem Viertelfinale. Eine klare Verbesserung durch den geänderten Modus, da sich diese Gelegenheit nun zwei Drittel des Teilnehmerfeldes bietet. „Live drauf“ war der WDR dann vom ersten Viertelfinale ab, in dem sich Essen und Duisburg erneut trafen. Doch diesmal lief es anders als in der Gruppe – leider weniger spannend und hochklassig. Essen spielte zu zaghaft, es fehlte die Dynamik und Torgefährlichkeit aus der Gruppenphase, sodass das Viertelfinale die Endstation bedeutete. Nach dem bisherigen Turnierverlauf für die SGS sicher enttäuschend, für Duisburg allerdings erst der Aufgalopp in die K.O.-Runde, in der sie sich deutlich druckvoller und entschlossener präsentierten. Das zweite Viertelfinale bestritten mit Bad Neuenahr und Brauweiler zwei Teams, die mit dem bisherigen Turnier sehr zufrieden sein konnten. Brauweiler allerdings musste auf seine Nationalspielerin Sonja Fuss verzichten, bei der in der Vorrunde ihre gerade erst richtig auskurierte Oberschenkelverletzung wieder aufbrach. Wie lange sie nun ausfallen wird, ist noch unklar. Doch daran allein wird es nicht gelegen haben, dass die Lokalmatadorinnen dieses Spiel klar und deutlich mit 4:0 für sich entschieden. Zu keinem Moment des Spiels hatten die Pulheimerinnen eine wirkliche Chance, zu druckvoll und clever agierte der SC. Gegen Ende des Spiels schien den Grün-Weißen auch ein wenig die Kraft zu fehlen, was auch damit zu erklären sein könnte, dass die Mannschaft in den letzten vier Minuten auf das Wechseln verzichtete. Dennoch war Küpper, der die klare Überlegenheit Bad Neuenahrs anerkannte, mit seinem Team zufrieden – nur „zu brav“ habe man agiert. ![]()
Birgit Prinz überreichte im Namen der Frauen-Natio dem Teammanager der Männer-Nationalmannschaft, Oliver Bierhoff (l.), einen Pokal aus Schokolade und sorgte dabei für den Spruch des Tages: "Wir haben hier diesen Pokal für Euch, damit ihr mal seht, wie so was aussieht!" Im dritten Viertelfinale kam es zur Neuauflage der letztjährigen Halbfinalpartie zwischen dem FFC Frankfurt und dem FC Bayern München, als der FCB kurz davor war, die Kickerinnen vom Main aus dem Wettbewerb zu schmeißen. Auch diesmal schien der FCB der erwartet starke Gegner zu werden und ging durch Nina Aigner (Achtung an den Hallensprecher – Nina, nicht Nadine!) früh in Führung. Doch Birgit Prinz und Renate Lingor drehten das Spiel zugunsten des amtierenden Deutschen Meisters auf dem Feld. Der zweite Treffer von Aigner war so nur noch Ergebniskosmetik. Das letzte Viertelfinale schien das – den Ausgang betreffend – vermeintlich klarste zu sein, doch es wurde die Überraschung des Turniers. Titelverteidiger Turbine Potsdam konnte eine zweimalige Führung durch Conny Pohlers und Anja Mittag nicht behaupten. Ines Österle, Nicole Söder und Alena Thom trafen für den SC einmal mehr und sorgten auf der Tribüne für viele erstaunte Gesichter. Wie schon in der Gruppe fand Potsdam
Essen-Schönebeck und der FCR Duisburg - hier Fatmire Bajramaj (Duisburg/l.) und Carina Chojnacki - standen sich gleich zweimal gegenüber. nicht in sein Spiel, Freiburg hatte Lunte gerochen, profitierte von kleinen Schwächen bei Ersatztorfrau Stephanie Ullrich und ließ sich in den Schlusssekunden die 3:2-Führung gegen anstürmende Potsdamerinnen nicht mehr nehmen. Das vielleicht hochklassigste und spannendeste Match sollte dann das Halbfinale zwischen dem SC 07 Bad Neuenahr und dem FCR Duisburg werden. Von Beginn an spielten beide Teams auf Angriff, was zuerst bei den Kurstädterinnen zum Erfolg führte. Erneut war es Isabell Bachor, die sich nicht aufhalten ließ und zum umjubelten 1:0 traf. Bad Neuenahr dominierte das Spiel über weite Strecken, Duisburg setzte eher auf schnelle, dann aber gefährliche Gegenangriffe, von denen in der sechsten Minute einer zum 1:1-Ausgleich von Inka Grings führte.
Die Europameister-Mannschaft wurde für ihren Erfolg im Juni 2005 in England geehrt. Mehrere hochkarätige Chancen und einen Pfostenschuss von Lydia Neumann später gelang den Duisburgerinnen in Person von Fatmire Bajramaj dann der entscheidende Torerfolg. Duisburg, das in der Vorrunde fast ausgeschieden war, stand also im Finale. Für Bad Neuenahr, das sich mit viel Leidenschaft und Einsatzbereitschaft präsentierte, war erneut vor dem Finale Endstation. Im zweiten Halbfinale versuchte der SC Freiburg die erneute Sensation gegen den anderen UEFA-Cup-Finalisten, den FFC Frankfurt. Doch Frankfurt zeigte gleich binnen 45 Sekunden, dass sie kein Interesse daran hatten, das gleiche Schicksal wie Potsdam zu erleiden. Bereits in der ersten Spielminute schossen Katrin Kliehm und Birgit Prinz eine vorentscheidende 2:0-Führung heraus, die erneut Birgit Prinz und in den Schlusssekunden Louise Hansen noch auf ein 4:0 ausbauten. Für die Frauen von der Dreisam dennoch ein tolles und erfolgreiches Turnier, nachdem sie in den letzten Jahren beim Hallenpokal keine Rolle gespielt hatten.
Im Finale standen sich mit Duisburg und Frankfurt also die beiden Teams gegenüber, die sich in zwei Monaten auch im DFB-Pokal-Halbfinale um den Einzug ins prestigeträchtige Berliner Pokalfinale duellieren werden. Das Spiel verlief recht ausgeglichen, von Taktik bestimmt, aber mit leichten Vorteilen für Frankfurt, die hochkarätige Chancen vergaben oder an der glänzend aufgelegten Nationaltorfrau Silke Rottenberg |
scheiterten. Das Tor des Tages war dann der jungen Meike Weber vorbehalten, die mit ihrem vierten Turniertor in der 11. Minute nach einer Ecke von Renate Lingor die Entscheidung besorgte – Rottenberg war in diesem Fall machtlos. Alles in allem ein verdienter Erfolg für die Schützlinge von Trainer Hans-Jürgen Tritschoks – nach zuletzt 2002 wieder Sieger beim Oddset-Pokal -, der mit seiner Mannschaft natürlich hochzufrieden war. „Ich bin sehr glücklich, die Mannschaft hat sich sehr gut präsentiert“, zeigte sich der Sportmediziner angetan. Sein Gegenüber Dietmar Herhaus konnte ihm da nur beipflichten: „Der FFC Frankfurt hat den besten Fußball gespielt und verdient gewonnen“. So wundert es auch nicht, dass neben dem Mannschschaftserfolg mit Renate Lingor auch einer Frankfurter Spielerin die Ehre der besten Turnierspielerin zuteil wurde. Wenngleich auch eine Isabell Bachor, Silke Rottenberg oder Linda Bresonik ohne Zweifel dafür in Frage gekommen wären.
Katrin Kliehm nahm aus den Händen von DFB-Präsident Theo Zwanziger den Siegerpokal für den FFC Frankfurt entgegen. Den Titel „Beste Torhüterin“ verdiente sich Kerstin Wasems vom SC Bad Neuenahr, die darauf sehr stolz sein kann, denn auch Duisburg in Silke Rottenberg, Freiburg in Alexandra Schwald oder Brauweiler Pulheim in Britta Trescher hatten einen überaus starken Rückhalt in ihren Reihen. Torschützenkönigin wurde Isabell Bachor vom SC 07 Bad Neuenahr mit sechs Toren. Birgit Prinz kam zwar ebenso auf sechs Treffer, benötigte dafür aber ein Spiel mehr und hatte somit eine Torquote von 1,0, während Bachor eine 1,20 aufweisen konnte. Zur fairsten Mannschaft wurde der SC Freiburg gewählt. Das fairste Team in einem Turnier also, das überhaupt recht fair verlief und in dem nur vier gelbe Karten und zwei Zeitstrafen verteilt werden mussten. Dennoch übte Willi Küpper leichte Kritik, da er enttäuscht über die Härte in einigen Spielen war und von den Schiedsrichterinnen forderte, die harte Spielweise schneller zu unterbinden. Besonders Bad Neuenahr sehe man an, dass ihr Trainer Manndecker gewesen sei. Ich persönlich konnte keine übermäßige Härte feststellen, eher engagiertes und entschlossenes Spiel, in dem sich harte Attacken sehr in Grenzen hielten. Zieht man ein Resümee, so fällt dies auch für diesen Oddset-Cup äußerst positiv aus. Das Turnier war wieder „phantastisch organisiert“ (Tritschoks), der neue Modus hat das Turnier viel spannender gemacht und die Stimmung war über sieben Stunden hinweg sehr ausgelassen und begeistert. An dieser Stelle möchte ich auch den Fans von Turbine Potsdam ein großes Kompliment aussprechen, die es sich trotz des frühen Ausscheidens ihrer Mannschaft bis zuletzt nicht nehmen ließen, die LaOla-Welle von ihrer Ecke aus schwungvoll zu starten! Auch das Programmheft kann mit seinen Informationen zu allen nationalen Wettbewerben, dem UEFA-Cup, der Nationalmannschaft und der kompletten Übersicht über die WM-Qualifikationsgruppen der UEFA gut und gerne als gelungene Viseitenkarte des Frauenfußballs bezeichnet werden. Verbesserungswürdig bei der Organisation dürfte nur noch die gastronomische Versorgung in punkto Auswahl und Wartezeiten sein. Von DFB-Seite aus könnte zudem überdacht werden, ob 2.500 Euro für den Sieger, 1.500 Euro für den Zweiten und 750 Euro für die Halbfinalisten nicht etwas kärgliche Summen für die Hallenmeisterschaft der zwölf besten deutschen Vereinsteams sind...
Zur Torhüterin des Turniers gewählt: Kerstin Wasems vom SC 07 Bad Neuenahr Dass die Hardtberghalle erneut ausverkauft war und fast aus allen Nähten platzte, ist natürlich eine sehr erfreuliche Entwicklung, die den gestiegenen Stellenwert des Frauenfußballs unterstreicht. Doch langsam aber sicher drängen sich dann natürlich Fragen nach einem Umzug in eine größere Halle auf. Für die nächsten zwei Jahre ist das Turnier sicher in den Händen der rührigen Veranstalter vom SC Bad Neuenahr, denen die weitere Ausrichtung aufgrund der entscheidenden Verdienste an der tollen Entwicklung des Oddset-Cup zu wünschen ist. Doch könnte sich der Trend, in größere Stadien gehen zu wollen – wie bei der A-Nationalmannschaft – früher oder später auch beim Oddset-Cup durchsetzen. Hannelore Ratzeburg, Vorsitzende des Ausschusses für Frauenfußball beim DFB, wollte sich zu dieser Frage nicht abschließend äußern. Man sei mit der jetzigen Situation sehr zufrieden, müsse sich aber sicher mal zusammen setzen, wie es weitergehen wird.
Zur Spielerin des Turniers gewählt: Renate Lingor vom 1. FFC Frankfurt
Eines ist aber klar – der Oddset-Cup 2007 wird wieder in Bonn ausgetragen werden. Dass er wieder ein Erfolg wird, daran wird kaum einer zweifeln. Wer diesmal da war, wird sich das nächste Turnier im WM-Jahr 2007 sicher nicht entgehen lassen. Und wer das Hallenspektakel noch nicht live erlebt hat, sollte sich für den 20. Januar 2007 noch nichts vornehmen. Das nämlich wird aller Voraussicht nach der Termin für die 14. Auflage des Oddset-Cups sein. Bis zum nächsten Jahr! | |