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Das Frauenfußball-Magazin




Simone Laudehr stellte die Bundestrainerin sowohl im zentralen Mittelfeld, als auch an die linke Außenbahn auf.

Bild: Roland Baumann






Zur EM nach Finnland darf auch Bianca Schmidt reisen, die in allen Partien bewies, dass sie eine echte Alternative für die Abwehr ist.

Bild: Roland Baumann






Im Spiel gegen Japan bekam Nadine Angerer so einiges zu tun. Sie hielt den Kasten jedoch mit Glück und Weltklasseparaden sauber.

Bild: Roland Baumann



Deutschland - Russland 3:1 (0:0)



Russland

Die Anfangsformation der russischen Mannschaft:
v.l.n.r.: Tatiana Skotnikova, Elena Kochneva, Maria Dyachkova, Ekaterina Sochneva, Elena Suslova, Ksenia Tsybutovich, Elena Fomina, Elena Morozova, Natalia Pertseva, Valentina Savchenkova, Olesya Kurochikina.


Bild: ViolA






Vor Beginn der Partie wurde Inka Grings als beste deutsche Spielerin der abgelaufenden Saison ausgezeichnet.

Bild: ViolA






Das "Ruhrpottmädel" Annike Krahn in dem Stadion, in dem sie bereits als Ballmädchen war, diesmal allerdings als Spielerin im Nationalmannschaftsdress.

Bild: ViolA






Celia Okoyino da Mbabi hatte den Treffer zum 3:1 schon auf dem Schuss, doch auch sie scheiterte an der großartig aufgelegten Torfrau Elena Kochneva.

Bild: ViolA






Kim Kulig durfte auch dieses Mal komplett durchspielen und zahlte das Vertrauen mit großer Klasse zurück.

Bild: ViolA


Viele weitere Bilder findet ihr in unserem Galerie-Archiv:

>> Galerie 16 (U19-EM-Finale 2009)
>> Galerie 15 (U19-EM-Qualifikation 2009)
>> Galerie 14 (U19 Deutschland - USA 2009)
>> Galerie 13 (Algarve Cup 2009)
>> Galerie 12 (Hallenpokal 2009)
>> Galerie 11 (U20 WM 2008 in Chile)
>> Galerie 10 (Bunte Mischung)
>> Galerie 9 (Hallenpokal 2008)
>> Galerie 8 (Empfang der Weltmeisterinnen)
>> Galerie 7 (Länderspiel-Special)

usw. Klickt euch durch :-)


EM-Testspielserie der deutschen Nationalmannschaft 2009




Deutschland - Niederlande 6:0 (4:0)





Die niederländische Anfangsformation:
oben v.l.n.r. Loes Geurts, Manon Melis, Anouk Hoogendijk, Annemieke Kiesel, Dyanne Bito, Sylvia Smit.
unten v.l.n.r. Manoe Meulen, Karin Stevens, Daphne Koster, Kirsten can de Ven, Petra Hogewoning.

Bild: Nora Kruse






Die Anfangsformation der deutschen Mannschaft:
oben v.l.n.r.: Birgit Prinz, Nadine Angerer, Linda Bresonik, Melanie Behringer, Kim Kulig, Kerstin Garefrekes.
unten v.l.n.r.: Ariane Hingst, Saskia Bartusiak, Babett Peter, Inka Grings, Simone Laudehr.

Bild: Roland Baumann






Birgit Prinz, die bereits einige Tage zuvor ihr EM-Ticket gelöst hatte, lief zu gewohnter Form auf und erzielte in dieser Partie ihren 123 Treffer für die Nationalmannschaft.

Bild: Nora Kruse






Auf Grund der Teilnahme ihres Vereins an der Qualifikation zur Champions League lief Melanie Behringer nur gegen die Niederlande auf. Trotzdem dürfte sie auf der linken Außenbahn als Stammspielerin gesetzt sein.

Bild: Nora Kruse






Noch mit der Nummer sechs, seit dem im Spiel gegen Russland mit der Nummer zehn: Linda Bresonik. Gegen die Niederlande begann sie in der Abwehrkette, rutschte dann jedoch ins Mittelfeld...

Bild: Roland Baumann






...und harmonierte dort sehr gut mit Kim Kulig. Gemeinsam sorgten sie für kreativen Spielfluss und schalteten sich auch selbst immer wieder in den Angriff ein.

Bild: Roland Baumann



Deutschland - Japan 0:0 (0:0)





Die Anfangsformation der japanischen Mannschaft:
oben v.l.n.r.: Kozue Ando, Rumi Utsugi, Ayako Kitamoto, Nayuha Toyoda, Yuki Nagasato, Ayumi Kaihori.
unten v.l.n.r.: Shinobu Ohno, Azusa Iwashimizu, Yukari Kinga, Miwa Yonetsu, Aya Sameshima.

Bild: Roland Baumann






Auch Kerstin Garefrekes zeigte eine sehr gute Leistung, nachdem sie in der letzten Saison weniger überzeugend wirkte.

Bild: Nora Kruse



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