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denen Positionen einsetzbar sind. Viele von ihnen
besitzen einen richtigen Torinstinkt.
"Tore konnten wir schon immer
schießen, aber dieses Jahr sind wir auch in der Abwehr stärker geworden",
sagt sie.
Trainerin Cecilia Wilhelmsson
Cecilia tat sich lange schwer
jemand hervorzuheben, "denn jeder ist für uns wichtig, um so ein gutes
Team zu bilden".
Dann nannte sie doch
vier: Maria
Segerström mit Erfahrung und Kampfgeist, Cornelia Lindgren mit Spielideen
und Kampfeswillen, Emma Olofsson mit brillanter Technik und Torinstinkt
und Sara Stridh, die aus allen Lagen Tore erzielt
und deren Schnelligkeit beim Sprint in den freien Raum.
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Natürlich kamen wir auch auf die Schwäche der
Mannschaft zu sprechen.
"Zum einen liegt es an
Vimmerby, dass wir keine
Universität haben. So wandern viele Mädchen nach der Schule ab.
Zum anderen fehlt es der
Mannschaft etwas an Physis. Sie könnten alle mehr Muskeln und Kraft
gebrauchen. Auch wäre etwas mehr Routine und Clevernis nicht
schlecht".
Das machte sich in der laufenden Saison bemerkbar.
Man schlug zum größten Teil die Spitzen-mannschaften, leistete sich aber
Niederlagen gegen vermeintlich schwächere Teams.
Trotz alledem belegte
Vimmerby nach Abschluss der Saison (26.09.2004) den sechsten Tabellenplatz
und konnte sich als Aufsteiger
in der zweiten Liga behaupten. Das Ziel des Vereins ist es, in der
Saison 2007 in die 1. Division (bei uns: 2. Bundesliga) auf zu
steigen.
Für die Saison 2005 hat Vimmerby IF nach dem
Rücktritt von Cecilia Wilhelmsson einen neuen Trainer Jörgen Karlsson, von Rimforsa, gewinnen
können.
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Lina Simonsson
Übrigens, eine Pippi gab es
nicht in der Mannschaft. Nur wenn ich mich an Lina mit ihren Zöpfchen
erinnere, wie sie mich angelächelt hat und über den Platz rannte, sie
könnte eine sein.
VIF besitzt auch eine
Homepage in schwedischer Sprache:
http://www.vimmerbyif.org/
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