Von Volker Lieberum und seinem Schwedenteam 19.5.2007
Bedingt durch das EM Qualifikationsspiel der schwedischen Mannschaft in Italien, streckte sich der 5. Spieltag fast über 14 Tage. Zudem fand man noch Zeit zwei Nachholspiele abzuhaken und endlich zeigt die Tabelle ein normales Bild.
Vorne wie immer das gleiche, Umeå IK führt und beginnt seinen Vorsprung auszubauen. Während die Verfolger an einem schlechten Tag nur ein Unentschieden zustande bringen, gelingt es den Nordschweden wenigsten noch mit einem Tor Vorsprung vom Platz zu gehen. An guten Tagen wird der mit einer Torflut nach Hause geschickt.
Das anders nordschwedisches Team Sunnanå macht ebenfalls Furore. Nach zwei gewonnen Spielen in den zwei Wochen findet sich das Team von Rebecca Smith plötzlich in der Spitzengruppe wieder.
Spannung verspricht in Schweden immer das Tabellenende. nachdem man hier überraschender Weise an den ersten vier Tagen die favorisierten Linköpingerinnen gestanden hatten, rappelten die sich am 5. zusammen, erwachten und schickten ihre Gegnerinnen aus Karlstad mit einer 4:1 Niederlage nach Hause. Damit findet man Jennifer Meiers QBIK wie in den letzten zwei Jahren am vorletzten Tabellenplatz wieder. Nur der Stockholmer Neuling AIK konnte bisher kein Match gewinnen und hält, nach zwei Remis mit nur zwei Punkten, die rote Laterne.
Bälinge - Djurgården 1:1 (1:1)
Rainer Fußgänger: In einem vorgezogenen Spiel des 5. Spieltags trennten sich Bälinge und Djurgården schon am 1. Mai mit 1:1. Für den Vizemeister aus Stockholm der zweite Punktverlust nacheinander, was im Kampf um den Meistertitel gegen Teams wie Umeå und Malmö schon vorentscheidend sein kann.
Bälinge, das seine Heimspiele seit dem vergangenen Jahr im Stadion Studenternas IP unweit des Zentrums von Uppsala austrägt, hatte sich vor der Saison vor allem mit Spielerinnen aus Finnland sowie der Amerikanerin Annette Kent verstärkt, die in den ersten 15 Minuten auch die Akzente setzten. Die größte Chance hatte dabei Annette Kent, die nach einer Flanke von Katri Nokso-Koivisto knapp über das Tor von Bente Nordby köpfte.
Erst dann bekam die Viererkette von Djurgården die Gegnerinnen besser in den Griff und erspielte sich auch leichte Vorteile im Mittelfeld ohne jedoch zu richtig klaren Torchancen zu kommen.
Das mit Spannung erwartete Duell zwischen zwei der besten Mittelfeldspielerinnen der Damallsvenskan, Anne Mäkinen (Bälinge) und Ariane Hingst (Djurgården) endete ebenfalls Unentschieden.
F19 Nationalspielerin Emma Lundh gegen Lina Andersson
Bild: Erik Muskus
Emma Lundh, die in dieser Saison anstelle der zu AIK gewechselten Laura Kalmari neben Victoria Svensson spielt, ist noch lange kein vollwertiger Ersatz für die finnische Nationalstürmerin. Das führt dazu, dass man sich in der Abwehr der gegnerischen Teams mehr auf Victoria Svensson konzentrieren kann. Ein Konzentrationsfehler in der Abwehr führte dann doch in der 40. Minute zur Führung der Gäste: Victoria Svensson wurde im Strafraum frei gespielt und aus der Drehung ließ sie Veronika Svensson im Bälinge-Tor keine Chance.
Svensson gegen Svensson; hier überwindet Vickan ihre Namensvetterin in Tor von Bälinge
Bild: Erik Muskus
Kaum nach Wiederanpfiff fiel dann aber der schon der Ausgleich. Anne Mäkinen passte zu Katri Nokso-Koivisto auf den linken Flügel und deren präzise Hereingabe erreichte Sanna Talonen, die mit einem knallharten Schuss aus 12 Metern das 1:1 erzielte - eine rein finnische Kombination.
In der zweiten Hälfte übernahm Djurgården mehr und mehr die Initiative, scheiterte aber immer wieder an der überragenden Veronica Svensson. Sara Thunebro sorgte auf der rechten Seite für viel Druck und in der 67. Minute, als sie es selbst mit einem Distanzschuss versuchte, traf sie lediglich den Pfosten. Veronica Svensson stand nun immer mehr im Mittelpunkt, sie hielt einen Schuss von der eingewechselten Anna Hall (72.), wehrte einen Ball
Ari stürmt für Djurgården
Bild: Erik Muskus
von Ariane Hingst mit einer Glanzparade ab (75.) und hatte das Glück der Tüchtigen, als Emma Lundh nach einem Zuspiel von Victoria Svensson in der Nachspielzeit nur knapp am Tor vorbei schoss.
Alles in allem ein glückliches, aber nicht ganz unverdientes Unentschieden für Bälinge, das aufopferungsvoll kämpfte und die Abgänge nach der vergangenen Saison mit guten neuen Spielerinnen aufgefangen hat.
KIF Örebro DFF - Umeå IK 1:2 (0:1)
Pavilina Šcasná (KIF Örebro DFF): Zum Spiel gegen Umeå kamen 3600 Zuschauer, ein absoluter Rekord. Nicht nur deswegen wollten wir mit einem der besten Teams der Welt mithalten und schönen Fußball spielen. Wir waren das ganze Spiel sehr gut organisiert und haben uns nicht nur auf die Defensive konzentriert, was sehr wichtig war. Gegen so starke Gegner muss man auch in der Offensive gefährlich sein und die Bälle vorne halten, sonst ist es nur eine Frage der Zeit, wann man ein Tor kassiert. Das erste Tor hat aber trotzdem der Gegner geschossen. Es war eine schöne Aktion über die linke Seite. Marta hat wieder eine tolle Vorarbeit geleistet, ihre Flanke konnte die Chinesin Ma verwandeln. Es blieb aber beim offenen Fußball und wir konnten auch eine klare Torgelegenheit herausspielen. Ich habe von links geflankt und Emilia Erixon kam frei zum Kopfstoß, aber leider ging das Leder über das Tor. Zur Halbzeit führten die Gäste 1:0.
Ich denke in der zweite Hälfte waren wir noch besser, haben den Raum noch mehr zugemacht und konnten gut kombinieren. Vor allem über unsere linke Seite waren unsere Aktionen meist gefährlich. So fiel auch unser Ausgleichstor. Eine Flanke von Carol Näfver fand Emilia Erixon, die richtig stand und die erzielte den 1:1 Ausgleich. Umeå fand lange keine Antwort, aber in der 82.Minute war es wieder Marta, die das Spiel entschied. Sie erhielt den Ball aus der Tiefe und versenkte den Ball zum 2:1 im Netz. Leider war es für uns wieder nicht genug, doch waren wir diesmal richtig nahe dran.
Hammarby IF DFF - Falköpings KIK 4:2 (1:1)
Rainer Fußgänger: Das Heimspiel gegen Aufsteiger Falköping sollte die Wende für die Frauen von Hammarby einleiten. Nach einem völlig verkorksten Saisonstart lag das Team noch sieglos in den unteren Regionen der Tabelle mit lediglich einem Punkt aus dem Heimspiel gegen den Lokalrivalen AIK.
Die Partie am Kanalplan auf Södermalm begann jedoch mit einer eiskalten Dusche. Die 393 Zuschauer hatten kaum Platz genommen, als ein Fehlpass Sandra Krantz in Szene setzte und diese die ganz in rot spielenden Gegnerinnen mit einem platzierten Schuss schon nach einer Minute mit 1:0 in Führung brachte.
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In diesem Spiel wurde um jeden Ball gefightet, hier Maja Krantz und Julia Spetsmark Bild: Jon Sjöberg/images.rifotech.se
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Der schnelle Treffer brachte die Heimmannschaft zunächst völlig aus dem Konzept und führte zu einer Phase mit zahlreichen Fehlpässen im Mittelfeld. Erst nach einer Viertelstunde gelang es Hammarby, ohne Mittelfeldstar Louise Fors, die wegen einer Verletzung pausieren musste, das Heft in die Hand zu nehmen und sich allmählich dem gegnerischen Tor zu nähern. In der 20. Minute tauchte Jessica Landström frei vor dem gegnerischen Tor auf, aber Torfrau Malin Andersson rettete mit einem Handspiel außerhalb des Strafraums.
Der verdiente Ausgleich fiel dann doch in der 27. Minute. Sara Johansson, die zum Kreis der Nationalelf gehört, setzte sich auf der rechten Seite durch und flanke nach innen direkt auf die Belgierin Marijke Callebaut, die mit einem Direktschuss das 1:1 erzielte.
Marijke Callebaut überwindet Malin Andersson und erzielt das 1:1
Bild: Martin Agfors
In der zweiten Halbzeit sahen die Zuschauer weiterhin ein Spiel mit zahlreichen Fehlern auf beiden Seiten, die jedoch zu vielen Toren führten. Das 2:1 für die Gastgeber besorgte Therese Sandström in der 49. Minute und nun schien alles planmäßig aus Stockholmer Sicht zu verlaufen. Nur fünf Minuten später gab es einen Freistoss auf der Gegenseite, der Ball gelangte in den Strafraum und aus dem Gewühl heraus erzielte Sandra Krantz ihren zweiten Treffer: 2:2.
Die erneute Führung für Hammarby in der 56. Minute war dann spielentscheidend. Einen Eckball von Marijke Callebaut verlängerte Malin Nykvist Richtung Tor und
Jessica Landströms Kopfball knallte unter die Latte und ging Richtung Tor…
Bild: Martin Agfors
Jessica Landström hatte die Torfrau schon überwunden, aber auf der Linie klärte Elin Osbeck mit
… doch Elin Osbeck klärte mit der Hand auf der Linie
Bild: Kjell Franzén
der Hand. Rote Karte und Elfmeter für Hammarby, den Annica Svensson gewohnt sicher verwandelte.
Sechs Minuten vor dem Ende gelang Therese Sandström mit ihrem zweiten Treffer das 4:2. Hammarby hatte endlich den ersten Sieg eingefahren, bitter nötig, denn der nächste Auswärtsgegner heißt Umeå IK
LdB FC Malmö - Kopparbergs/ Göteborg FC 4-1 (2-0)
Ola Tuvesson: LdB FC bleibt auch nach fünf Spielen ungeschlagen, auch als sie jetzt auf Kopparberg/ Göteborgs FC trafen, die Mannschaft, die sich diese Saison Jenny Engwall ausgeliehen hat. Für Jenny musste es ein komisches Gefühl gewesen sein, zu Hause gegen Malmö zu spielen.
LdB muss weiter auf Therese Lundin verzichten, die sich immer noch im Reha-Training befindet.
Der Tag begann zwar mit Regen, doch als der Referee das Spiel anpfiff, wurde es warm und die Sonne kam heraus. Ein herrlicher Tag für ein Fußballspiel.
Von Beginn an zeigte die Heimmannschaft den besseren Fußball. Schon nach acht Minuten hätte das erste Tor fallen können, als Frida Nordin den Ball auf Emma Stålhammar spielte, doch deren Schuss streifte eine gegnerische Spielerin, so dass der Ball weit vorbei ging.
Doch fiel das 1:0 drei Minuten später. In der 11. min. gab Therese Sjögran butterweich eine Ecke in den Strafraum, die Defensive versuchte das Leder heraus zu köpfen, doch Therese Jönsson setzte den Ball rechts an der Torhüterin vorbei ins Gehäuse.
Unsere Abwehr stand mit den beiden Nachwuchsspielerinnen Malin Levenstad und Emma Wilhelmsson sehr sicher.
Therese Sjögran enteilt hier zwei Göteborger Spielerinnen
Bild: Urszula Striner
In der 33. min. machte Therese Sjögran das 2:0. Ihr Distanzschuss, der genauso hart wie wunderschön war, fand das Netz..
Das war auch das Resultat nach 45 Minuten. Die zweite Hälfte ging Malmö nicht so stark an, sodass Kopparbergs/Göteborg ins Spiel finden konnte. Doch vier Minuten nach dem Anpfiff war es unsere neue Spielerin Manon Melis, der das 3:0 gelang.
Die Niederländerin Manon Melis markierte das 3:0
Bild: Urszula Striner
Kopparberg/ Göteborgs beste Spielerin, Lotta Schelin, war gut bei unseren Abwehrspielerinnen aufgehoben. Trotzdem gelang ihr in der 72. min. der Anschlusstreffer zum 3:1. Lotta überrannte die gesamte Malmöer Verteidigung und ihr Abschluss fand unser Netz.
Nach diesem Treffer schwamm das Heimteam etwas, denn wir erinnerten uns an die letzte Saison, als wir auch 3:1 gegen Göteborg führten und uns am Ende mit einem 3:3 Unentschieden zufrieden geben mussten. Doch das passierte diese Jahr nicht wieder, denn Frida Nordin schoss in der letzten Minute das 4:1.
Die beste Spielerin der Gäste war Marlene Sjöberg; für LdB FC Malmö war es Nilla Fischer, die nach 81 Minuten das Feld verlies.
Beste Spielerin im Team von LdB FC Malmö, Nilla Fischer
Bild: Urszula Striner
Am 20. Mai muss LdB FC Malmö nach Falköping fahren und am 23. Mai empfangen wir zu Hause den schwedischen Meister Umeå IK.
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Sunnanå SK - AIK 1:0 (1:0)
Tore:
1:0 Alexandra Nilsson 5.'
Zuschauer: 501
Linköpings FC - QBIK 4:1 (2:0)
Tore:
Trotz Behinderungen erzielte Josefine Öqvist zwei Tore für ihr Team
Bild: Jon Sjöberg/images.rifotech.se
1:0 Josefine Öqvist 9.'
2:0 Maureen Mmadu 15.'
2:1 Rebecca Jonsson 59.'
3:1 Josefine Öqvist 68.'
4:1 Maria Aronsson 85.'
Zuschauer: 503
Nachholspiele:
Sunnanå SK - Falköpings KIK 8:0 (4:0) (1. Spieltag)
Rebecca Smith (Sunnanå SK):
Die Voraussetzungen für das Spiel gegen Falköping waren gar nicht günstig. Zu Spielbeginn waren es etwa 10 Grad und es schüttete aus Eimern.
Trotzdem gingen wir konzentriert in das Match, denn obwohl Falköping neu in der Damallsvenskan ist, haben sie doch die favorisierte Mannschaft aus Linköping geschlagen.
Nach unserem Anstoß hatte Maria Nordbrandt schon nach genau 29 Sekunden die erste Torchance auf dem Fuß, als sie auf der rechten Seite nach vorne eilte, den Ball nach innen in den Strafraum flankte, der fast ins Tor gegangen wäre.
Das 1:0 fiel dann in der 3. min. durch Lina Johansson, die an diesem Tag eine hervorragende Partie ablieferte. Kicki Wicklund bereitete den zweiten Treffer vor. Auf rechts umspielte sie ihre Gegnerin und passte genau zu Maria Nordbrandt, die nur 3 Meter vor der Torlinie auf das Leder lauerte und es in der 13. min. ins Netz zum 2:0 einschob.
Unsere zentralen Mittelfeldspieler-innen Sanna Frostevall und Anna Boden setzten durch gute Kombinationen gute Akzente, gewannen viele Duelle in der Mitte und sorgten so für einen gefährlichen Aufbau nach vorne.
In der 20. min. spielten wir über Maggie Esseryd aus der linken Verteidigung heraus über Alex Nilsson auf der linken Seite einen Angriff nach vorne. Der Ball wurde in den Strafraum geschlagen, wo ihn Kicki Wicklund zum 3:0 verwerten konnte.
Immer mehr Freiraum fanden wir links und rechts Außen, den Kicki und Alex nutzen konnten, um Flanken in den Strafraum zu schlagen. Damit konnten wir mit vielen Spielerinnen nach vorne rücken und noch mehr Druck machen. Mit gestärktem Selbstbewusstsein riskierten wir auch mal etwas, so etwa Lina Johansson in der 30. min., die sich ein Herz fasste und den Ball außerhalb des Strafraums aufs Tor drosch und damit Erfolg hatte. Das Leder zappelte zum 4:0 im Netz von Falköping, das war auch der Halbzeitstand.
In der Pause nahmen wir uns vorn nicht nach zu lassen, sondern aggressiv und schnell weiter zu spielen, denn wir wollten die Gäste nicht ins Spiel kommen lassen. Als wir wieder auf das Feld kamen, war ich angenehm überrascht, dass trotz des schlechten, nasskalten Wetter unsere Fans ausgeharrt hatten.
Carina Holmberg, die für Sanna Frostevall in der zweiten Hälfte eingewechselt wurde, erzielte, nach einem Pass von Alex, in der 50. min. mit einem Distanzschuss das 5:0; es war ein herrliches Gefühl. Nur fünf Minuten später traf Carina zum zweiten Mal. Nummer 7 war dann mein Part. Anna Boden gab wunderschön eine Ecke herein, so dass ich den Ball nur noch ins Tor nicken musste.
Danach räumte Anna das Feld, sodass Josefin Johansson ihr Deput in der Damsvenskan feiern konnte. Und sie nutze die Chance und machte ein großartiges Spiel, gewann viele Bälle, gab gute Pässe in die Tiefe und gab zudem gute Schüsse auf das gegnerische Tor ab. Einer davon, nach einem Zuspiel von Maja Johansson, strich nur knapp über die Latte hinweg.
Den Schlusspunkt setzte dann Alexandra Nilsson mit ihrem ersten Tor in der Damallsvenskan in der 74. min. Es war ein tolles Spiel für uns, das wir 8:0 gewonnen hatten und uns Kraft für das nächste Match gegen AIK gibt.
Umeå IK - Bälinge 7:1 (6:0) (4. Spieltag)
Ramona Bachmann (Umeå IK): Wir spielen jetzt neuerdings mit einem 4-3-3System; ich spielte zusammen mit Marta und Madeleine Edlund im Sturm. In der ersten Halbzeit haben wir Offensiv sehr stark gespielt und Defensiv sind wir auch sehr gut gestanden.
Durch die Tore von Hanna (4x) und Marta (2x) sowie einem Gegentor stand es zur Pause ja schon 6-1.
Marta erzielte 3 Treffer gegen Bälinge
Archivfoto: Kalle Prorok
In der 2. Halbzeit haben wir ein wenig nachgelassen, aber wir mussten ja auch nicht mehr so extrem Druck machen, da wir schon haushoch führten. In der 70. Minute musste ich ausgewechselt werden, da ich einen Krampf in der Wade bekam. Marta schoss dann etwa 10 Minuten vor Schluss doch das 7-1.
Mit meiner Leistung bin ich eigentlich sehr zufrieden, denn ich habe zwei Elfmeter herausgeholt, die Marta verwerten konnte. Und auch sonst sind mir ziemlich viele Aktionen gut gelungen. Wenn ich noch ein Tor erzielt hätte, wäre das Spiel perfekt gewesen.
| No |
Team |
S |
+ |
0 |
- |
TD |
P |
| 1 |
Umeå |
5 |
5 |
0 |
0 |
16 |
15 |
| 2 |
LdB FC Malmö |
5 |
4 |
1 |
0 |
11 |
13 |
| 3 |
Djurgården |
5 |
3 |
2 |
0 |
6 |
11 |
| 4 |
Sunnanå |
5 |
3 |
1 |
1 |
7 |
10 |
| 5 |
Kopparbergs/ Göteborg |
5 |
3 |
0 |
2 |
2 |
9 |
| 6 |
Örebro |
5 |
2 |
0 |
3 |
-4 |
6 |
| 7 |
Falköping |
5 |
2 |
0 |
3 |
-9 |
6 |
| 8 |
Bälinge |
5 |
1 |
1 |
3 |
-6 |
4 |
| 9 |
Hammarby |
5 |
1 |
1 |
3 |
-7 |
4 |
| 10 |
Linköping |
5 |
1 |
0 |
4 |
-2 |
3 |
| 11 |
QBIK |
5 |
1 |
0 |
4 |
-9 |
3 |
| 12 |
AIK |
5 |
0 |
2 |
3 |
-5 |
2 |
Torschützenliste:
6 Tore: Lotta Schelin, Kopparbergs/ Göteborg
5 Tore: Hanna Ljungberg, Umeå, Marta, Umeå, Victoria Svensson, Djurgården, Asthildur Helgadottir, LdB FC
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