spielen.
Vielleicht, wenn ich länger
dort gelebt hätte, bevor ich weggegangen wäre. Möglich, dass es dann etwas anderes gewesen wäre.
Du gehst bestimmt noch in die Schule, bist du eine gute Schülerin? Was möchtest du einmal werden?
Naja, ich will es mal so sagen, ich bin jetzt nicht gerade eine gute Schülerin, dafür habe ich dieses Jahr zu viel wegen dem Fußball versäumt. Aber ich habe alle Abschlüsse geschafft und darüber freue ich mich. Am liebsten habe ich den Sportunterricht und alles was sich theoretisch mit dem Sport beschäftigt.
Ich habe mir noch wenige Gedanken über meinen späteren Beruf gemacht, doch im meinem Kopf geistert so der Gedanke herum, vielleicht Physiotherapeutin zu werden.
Du wohnst in Fredrikstad, wie weit ist Kolbotn entfernt? Wie oft trainierst du in Kolbotn und wie kommst du dahin?
Ich habe eine Schwester, die 20 Jahre ist und einen Bruder, der 13 Jahre alt ist.
Gewöhnlich brauchen wir eine Stunde mit dem Auto, um nach Kolbotn zu kommen. Mein Vater, meine Mutter oder mein Opa übernehmen den Fahrdienst, doch
in der Regel ist es mein Papa, der die Mannschaft auch etwas unterstützt und trainiert.
Mit der Schule, wo wir auch trainieren und dem Verein würde ich sagen, dass ich in der Woche so 10-11 Trainingseinheiten habe.
Hast du noch Zeit für andere Hobbies? Welche sind dies?
Wenn ich nicht für das Fußballspielen und -trainieren eingespannt bin, versuche ich so viel wie möglich mit meinen Freunden zu verbringen.
Doch die Schule und der Fußball lassen mir sehr wenig Zeit dafür. Aber in den Ferien habe ich viel Zeit und die verbringe ich mit ihnen zusammen.

Isabell
Privatfoto: Isabell Herlovsen
Zum Schluß noch ein paar Dinge, die du magst:
Musik: Pop/ Rock
Songs: Vitamin C - Graduation, Savage Garden - Two beds and a coffee machine, Daniel Bedddingfield -
Never gonna leave your side, Cascada - Endless summer and Amy Diamond - What`s in it for me
Bücher: Muss ich passen, ich lese nicht so viel
Filme: A walk to remember
Essen: Taccos
Trinken: Fanta
Takk, Isabell für das Interview und ich hoffe wir treffen uns mal persönlich.
Ich danke dir auch Volker, es war mir ein Vergnügen.
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