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Interview mit Amy Rodriguez
Ich hatte Schmetterlinge im Bauch
Gespräch mit der jungen amerikanischen Nationalspielerin | ||
| Von Volker Lieberum 25.4.2005 Während
des Algarve Cups stellten wir euch das junge amerikanische Talent Amy Rodriguez vor.
Wie hast du reagiert als du erfahren hast, dass du für das 1. US Team nominiert bist?
Wie fühlest du dich als der Trainer dich für dein erstes Spiel gegen die Finnen einwechselte?
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Amy Rodriguez saß gegen Deutschland leider vor auf der Bank Bild: Martin Kochem | |
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Zur Zeit gehe ich in die 12. Klasse der Santa Margarita Highschool (Grade 9-12). Im September
beabsichtige ich an die University of Southern California zu gehen und Business zu studieren.
Welche Chancen siehst du für die neue WUSA 2? Ich hoffe auf ein Comeback der WUSA, denn nur sie kann die jungen Mädchen motivieren Fußball zu spiel, so wie das bei mir der Fall war. Würde es dich reizen in Europa, vielleicht sogar in Deutschland zu spielen? Ja, ich denke, dass ich mich weiterentwickeln und verbessern kann, wenn ich international spiele. In Deutschland bin ich noch nie gewesen, dort zu spielen, könnte ganz aufregend sein. Stimmt es, dass Mia Hamm dein Fußball-Vorbild ist? Mia war praktisch schon mein ganzes Leben lang mein Vorbild. Die Leidenschaft und das Talent, das sie in die Spiele einbrachte, ist schon erstaunlich. Ich hoffe, dass ich eines Tages in ihre Fußstapfen treten oder wenigstens einigermaßen ihr Format erreichen kann. |
Erzähle uns ein wenig von deinem Training. Nun, mein Trainer heißt Abner Rodgers und mein Verein nennt sich Laguna Hills Eclipse. In diesem Jahr spielte ich besonders für meinen Verein und in der Nationalmannschaft, meistens finden die Spiele am Wochenende statt. Das Fußballtraining haben wir am Dienstag und Donnerstag. Am Montag und Mittwoch mache ich gewöhnlich einen Waldlauf oder renne so in der Nachbarschaft herum. Den Freitag habe ich mir freigehalten. Was sind deine Ziele im Fußball und wie lange möchtest du Fußball spielen? Am meisten wünsche ich mir, dass ich weiterhin in der Nationalmannschaft spielen und dort eine Stammspielerin werden kann. Ich möchte, bis ich sterbe, Fußball spielen (Amy lacht dabei). Vielen Dank Amy für das Interview, ich wünsche dir weiterhin viel Erfolg und alles Gute. Ich danke dir auch Volker, hoffentlich unterhalten wir uns bald mal wieder. Zur FanSoccer-Startseite | |