Text: Catharina Schwenke
Bilder: Nora Kruse 6.7.2005
Girlskick macht Spaß! Das war der allgemeine Tenor bei der dritten Girlskick-Veranstaltung am 3. Juli auf dem Westerbergplatz der Tura Niederhöchstadt. 140 Kinder waren angemeldet, und die Trainerinnenliste liest sich wie das „who is who“ des deutschen Frauenfußballs.
Welches fußballbegeisterte Mädchen träumt nicht davon, einmal von Steffi Jones, Viola Odebrecht, Nia Künzer oder Renate Lingor trainiert zu werden, aber hier waren außerdem noch Pia Wunderlich, Sarah Günther, Judith Affelt,
Sandra Albertz,
Patricia Barucha,
Nicole Bender,
Sonja Fuss,
Meike Weber und
Stefanie Weichelt am Start!

Nia Künzer hatte keine Probleme, die Mädchen zu motivieren
Die Entscheidung für diesen Platz fiel den Organisatorinnen Marion Daube und Louise Hansen von der Agentur Spielplaner.de nicht schwer, da die Anlage über einen Rasenplatz sowie einen Kunstrasenplatz verfügt. Außerdem versorgte der Verein die zahlreichen Zuschauer mit Speisen und Getränken und nahm viel Arbeit ab. Viel Platz war bei 140 Teilnehmerinnen auch nötig. Shari Reeves, Moderatorin der Sendung „Wissen macht Ah!“ des Kinderkanals, führte den ganzen Tag durch das Programm.

Shary Reeves moderierte schlagfertig, lustig, kompetent und mit Rieseneinsatz von 10 Uhr früh bis zum Ende der Veranstaltung um 18 Uhr.
Nach der Anmeldung und der Kabinen- Zuteilung konnte um 10 Uhr endlich das eigentliche Training beginnen. Aufgeteilt in Gruppen trainierten zum einen die die acht bis elf jährigen auf dem Rasenplatz an verschiedenen Stationen und die elf bis vierzehn jährigen auf dem Kunstrasenplatz. An jeder Station wartete auf die Kinder eine andere Trainerin und eine andere Übung, z.B. fünf gegen fünf oder Fallrückzieher. Innerhalb von neun Minuten konnten die Mädchen an den Stationen Punkte für ihre Gruppe und sich selbst sammeln, denn den Siegern winkten tolle Preise.

Auch Viola Odebrecht war eine begehrte Ansprechpartnerin für die Kinder
Um zwölf Uhr dreißig gab es dann die schon sehnsüchtig erwartete Mittagspause, da es bei hohen Temperaturen auf dem Fußballplatz kaum auszuhalten war. Doch die Betreuer sorgten ständig dafür, dass die Mädchen genug zu trinken bekamen. Zum Mittagessen ging es