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Weltfußballerin 2005
Die nominierten Schwedinnen
Malin Moström: Die Spielführerin | ||
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Nach dem UEFA-Cup-Sieg 2004 in Frankfurt reckt Malin Moström den Pott in die Höhe | |
Olympischen Spielen teil und erzielte 19 Tore. Leider blieb ihr bisher der größte Erfolg, ein Titel, versagt. 2003 wurde sie mit ihrer Mannschaft in den USA Vize-Weltmeister im Endspiel gegen Deutschland, das sie in der Verlängerung mit 1:2 durch das „Golden Goal“ von Nia Künzer verloren. ![]() Malin Moström, Spielführerin des schwedischen Meisters Umeå IK Ihre Ausbeute in der Vereinsmannschaft lässt sich daher eher sehen. So wurde sie 2003 und 2004 zur besten Mittelfeldspielerin gewählt. 2001 wurde sie als beste Spielerin mit dem Diamantenbollen ausgezeichnet. Etliche Male wurde sie mit Umeå schwedischer Meister (2000, 2001. 2002 und 2005). Von 2001 – 2003 holte sie mit ihrem Club den schwedischen Pokal und wurde zweimal (2003 und 2004) UEFA-Cup-Siegerin. Malin ist gelernte Betriebswirtin und war stellenweise in einer Bank tätig. Seit 2004 widmet |
sie sich ganz dem Fußball und ist eine der schwedischen, weiblichen Profis. Sie sagt selbst:“So kann ich mich ganz auf den Sport konzentrieren, doch kannst du nicht immer Fußball spielen. Es ist dann gut, wenn du einen Beruf danach in der Hinterhand hast, der dir wirklich Spaß macht“. Im abgelaufenen Jahr feierte sie nicht nur die schwedischer Meisterschaft, sondern landete mit 19 Treffern hinter Marta und Therese Lundin, die jeweils 21 Tore erzielten, auf dem dritten Platz und machte damit ihre Torgefährlichkeit wieder einmal deutlich.
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Gerade wurde sie im UIK-Forum zur besten Spielerin 2005 gewählt; es wäre sicherlich schön, wenn sie auch einmal auf internationaler Ebene eine ähnliche Auszeichnung erreichen könnte. Sie selbst sieht Marta als weltbeste Spielerin und findet, dass Victoria Svensson die beste Schwedin ist.
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