Pressekonferenz:
Nicole Werner (Heike Rheine):
„Mir ist ein Stein vom Herzen gefallen. Man sah heute zwei Mannschaften im Abstiegskampf, da gibt es keine Schönspielerei. Erfreulich ist, dass die Mannschaft das abrufen konnte, wozu Sie in der Lage ist. Das Team war von sich überzeugt. Die Tore sind zugegeben glücklich gefallen.“
Trainer Ralf Agolli (Essen):
„Von zwei schlechten Mannschaften hat das glücklichere Team gewonnen. Sechs bis sieben Spielerinnen wussten anscheinend heute nicht, worum es geht. Es gab keinen Einsatz und keine Leidenschaft, man hat vollkommen unkonzentriert gespielt. Nach der Leistung muss man vorsichtig sein um nicht zu resignieren.“
SGS Manager Willi Wißing erwartet von den Schönebecks Pfingstmontag einen Sieg:
Am Montag wird wieder gefeiert. Die Mädels werden schon die wichtigen drei Punkte holen. Da bin ich mir ganz sicher.
FFC Heike Rheine:
Richter, Siegers, Migchelsen, Heuvels (82.Wewer), van den Berg, Flacke (87.Scholz), Bito, Aelker, Stegemann, Hunecke, Hüwe
SG Essen Schönebeck:
Löhr, Chojnacki, Schubert, Duhme (78.Deilmann), Mandrysch, Balkenhol, Nardenbach, Unterbrink (68.Tancyus), Kothe (46.Hartmann), Mpalaskas, Hoffmann
Schiedsrichterin: Martina Storch-Schäfers aus Petersberg
Assistentinnen: Monique Klauss und Corinna Hedt
Tore:
1:0 (71.) Mandrysch-Eigentor
2:0 (84.) Stegemann
Gelbe Karten: Hunecke — Schubert, Chojnacki, Nardenbach
Zuschauer 250
Spielerin des Spiels: Kerstin Stegemann
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